![]() | ||
Unser Gegenbesuch auf Rügen | ||
Eine Email von unseren Gästen Guten Tag Herr Jessel wir bedanken uns für den wunderschönen Aufenthalt in Bocholt und die
schöne Stadtführung. Und danach: Wir haben den Besuch der Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern in diesem Jahr sehr genossen. Nicht nur das schöne Wetter, sondern auch die Freundlichkeit aller Kinder hat uns nur Freude bereitet. Unser Gegenbesuch vom 17.10. bis zum 23.10.00 Vom 17. - 23. Oktober waren wir in Sellin. Freundlich empfangen und gut untergebracht bei den Rügener Familien, war die Fahrt bei gutem Wetter fast wie ein kleiner Urlaub. Am ersten Tag nach unserer Ankunft wurden wir vom Stellvertretenden Bürgermeister auf der Selliner Seebrücke
| ||
Die Ostsee-Zeitung berichtet am Freitag, 21. Juli 2000 |
| |
10 Jahre Partnerschaft Sellin Bocholt Sellin | Die Seebrücke von Sellin | |
In den vergangenen zehn Jahren, die seit dem Einheitsjubel vergangen sind, wurden vielerorts Mauern eingerissen und Brücken geschlagen. Ein Beispiel dafür liefern zwei Schulen, die Realschule namens Werner von Siemens in Bocholt und die Selliner Realschule. Die haben im November 1990 ihre Partnerschaft begründet und sie in den vergangenen zehn Jahren mit Leben erfüllt. Aus den anfangs beruflichen Kontakten der Lehrer sind mit der Zeit freundschaftliche geworden, zog der | ||
Auf das 10-Jährige können die Männer aus Nordrhein-Westfalen in Sellin anstoßen, denn gegenwärtig sind 13- bis 14-jährige Schüler aus Bocholt bei ihren Selliner Schulkameraden zu Gast. Noch bis zum kommenden Montag werden sie in deren Familien leben, lachen und schlafen und sich bei Tageslicht die Insel und das Ostseebad selbst ansehen. Diese Besuche haben Tradition. Jedes Jahr besuchen Schüler der Klassen 7 die Schüler der jeweils anderen Schule, so Ralf Fritsch. Seine Schüler waren im Frühjahr 2000 in Bocholt. Die Partnerschaft beider Schulen geht allerdings über die gegenseitigen Visiten hinaus. Zu Beginn haben wir aus Bocholt Hilfe beim Aufbau unserer Realschule bekommen, blickt Fritsch zurück. Das war allerdings nicht das eigentliche Anliegen, für das seinerzeit die Partnerschaft eingegangen wurde: Wir wollten auf beiden Seiten Vorurteile und Informationsdefizite abbauen, so Fritsch und Heinz Lohscheller fast unisono. |
| |
Auf diesem Weg sei man in den zehn Jahren ein beachtliches Stück vorangekommen. Eines sei aber geblieben: Die Neugier der Schüler ihre jeweiligen Partnerschüler kennen zu lernen. Beim Beschnuppern ist dabei keinesfalls geblieben. Zwischen den Schülern und auch deren Familien hätten sich, so Fritsch, auch Freundschaften entwickelt, so dass man sich auch außerhalb der Austauschbesuche treffe. Und wenn es im Internet ist. CMH. | ||
![]() | ||
| Herr Dürre Herr Lohscheller Herr Fritsch Herr Jessel | ||
| Frau Lohscheller Frau Fritsch Frau Dürre Frau Berste | ||