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Unser Besuch ist da! Pressemitteilung von Freitag, 26. Oktober 2001, Stadt Bocholt
Bürgermeister
Klaus Ehling empfängt Schüler aus Rossendale |
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Empfang der Engländer im Rathaus
(bs/md) Am Donnerstag, den 25. Oktober 2001, kamen unsere britischen Gäste der All Saints High School aus Rossendale an unserer Schule an. Am Freitagmorgen stand für die acht englischen Schüler, ihre Lehrerin und die deutschen Partnerschüler der neunten Klassen in Begleitung von Frau Beinecke nach zwei Schulstunden der Besuch beim Bürgermeister im Rathaus auf dem Programm.
Die Begrüßung schaffte Klaus Ehling noch selbst auf Englisch. Bei der
anschließenden Rede, in der er den Schülern etwas über die Stadt
Bocholt erzählte, musste ihm jedoch eine Übersetzerin helfen. Er
berichtete unter anderem über die großen Firmen in Bocholt, wie Siemens
oder Flender. Außerdem erzählte er über die Wichtigkeit der
Partnerstädte in Großbritannien, Belgien, Frankreich und Litauen, den
guten Kontakt zu den Niederlanden und seit neustem auch zu China. Bevor Klaus Ehling die Gruppe wegen eines weiteren Termins schon verlassen musste, wünschte er den Engländern noch einen schönen Aufenthalt und allen ganz viel Spaß. Der darauf folgende Diafilm zeigte Bilder von Bocholt und Umgebung und stellte die Stadt den Austauschschülern in englischer Sprache vor. Nach diesem Beitrag verließen alle das Rathaus und die Deutschen mussten wieder zurück zur Schule, während die Engländer sich noch ein bisschen in der City aufhalten durften. Schüleraustausch Rossendale 2001
Zwei Schülerinnen berichten über unsere Fahrt
nach Rossendale Wir hatten ein volles Programm:
Montag: Abfahrt |
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Beim Einchecken auf die Fähre wurden
Bodybilderqualitäten vorausgesetzt, da wir unsere Koffer vom Bus bis zu den
Aufbewahrungscontainern tragen mussten. Um 18.00 Uhr legte die Fähre bei strahlendem Sonnenschein ab. Das Büfett ist eröffnet", hieß es um 19.00 Uhr. Wir gingen in den Speisesaal, um uns an den tollen Speisen zu stärken, denn wir hatten eine 14-stündige Fährfahrt vor uns. Die Auswahl der Speisen war sehr groß, so dass für jeden Geschmack etwas dabei war. |
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Für ein Programm war auch gesorgt, denn ein Komiker verbreitete gute Laune unter den Passagieren. Nach dem Programm konnte, wer wollte, tanzen. Zum Glück hatten die Engländer den selben Musikgeschmack wie wir.
Dienstag:
Als wir an der Schule ankamen, wurden wir
herzlich mit Getränken und Süßigkeiten empfangen. Uns hat sehr gewundert, wie
gut die Schuluniformen aussahen. Den Dienstagnachmittag verbrachten wir bei unseren Gastfamilien. Da wir unser Englisch in der Praxis anwenden wollten, kam es uns sehr entgegen, dass in den Gastfamilien kaum oder gar kein Deutsch gesprochen wurde. |
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Mittwoch: Chester Eine nette alte Dame mit Lakritz zwischen den Zähnen erzählte uns bei einer kleinen Führung die Geschichte von Chester. Im Anschluss daran hatten wir die Möglichkeit uns die Stadt anzusehen.
Donnerstag: Leeds
Freitag: Schule |
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Samstag: Manchester
Sonntag: Abschlussfete
Montag: Rückfahrt Die anschließende Fährfahrt hat allen, genauso wie auf der Hinreise, sehr gut gefallen. Frau Beinecke konnte ihr Talent als Hairstylistin und Kosmetikerin voll ausleben. Um 11.00 Uhr waren wir dann endlich zu Hause. Durch das längere, intensive Zusammensein veränderte sich das Schüler-Lehrerverhältnis in ein freundschaftliches Miteinander, ohne den Druck des Schulalltags. Schade, dass man die Möglichkeit zum Schüleraustausch nur einmal in der Schulzeit bekommt. Sandra Jamin und Halise Koldamca |
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