| | Niemand hat bemerkt, dass die drei Wochen, die die Talasser Schüler in Deutschland verbracht haben, schon vorbei sind. Die Zeit lief wahnsinnig schnell davon. In diesen drei Wochen gab es viel Interessantes, die talasser Schüler haben viel gesehen und erlebt. Und jetzt bleibt nur die Erinnerung an diese schönen Tage, an die Radtour in die Niederlande, die allen gut gefallen hat, an die Stadt Köln, an ihre Leute und an den Kölner Dom, deren Architektur die Kinder begeistert hat, an die Firma „Siemens“ und auch an andere Tage ihres Aufenthalts in Deutschland. Nach diesen schönen Wochen stand uns eine lange Rückreise bevor: vier Stunden mit dem Zug nach Frankfurt, sechs Stunden mit dem Flugzeug und noch sechs Stunden mit dem Kleinbus nach Talas! Der Abschied von den Gastfamilien und von den neuen Freunden fiel sehr schwer (nicht ohne Tränen). Aber Deutschland wollte vielleicht seine Gäste nicht entlassen. Komischerweise war der schnellste und der beste ICE auf der Hälfte des Weges kaputt! Nach einer halben Stunde waren alle Passagieren evakuiert und mit einer Verspätung kam unsere Gruppe nach Frankfurt an. Das Flugzeug hatte aber auch eine Verspätung von fast einer Stunde! Und um 12 Uhr nachmittags war unsere Reise zu Ende! Aber die talasser Schüler erinnern sich sehr oft an die Werner-von-Siemens-Realschule, an alle Lehrer und Schüler und vermissen die Zeit, die so schnell vergangen ist. Was aber die Schüler glücklich macht, ist die Sache, dass im Mai sie sich wieder mit ihren Freunden, aber schon in Talas, treffen werden. Jelena Samykina
Erinnerungen der Talasser Schüler Ich war drei Wochen in Deutschland. In Deutschland war ich vom 19. September bis zum 10. Oktober. Dort war ich in Frankfurt, Köln, Bocholt und Rhede-Wiedenbrück. Zuerst war ich zwei Tage mit meiner Gruppe in Frankfurt. Dann fuhren wir nach Bocholt. In Bocholt wohnte ich bei der Familie Haas. Am besten gefiel mir in Deutschland die Stadt Köln. Diese Stadt ist sehr schön, weil es dort viele Hochhäuser gibt. Für unsere Fahrt möchte ich mich beim Goetheinstitut bedanken, weil es viel für uns gemacht hat. Und ich möchte mich noch bei den Gastgebern und den Lehrern aus Bocholt bedanken. Witalik Herzen
Ich war in Deutschland drei Wochen und das war wunderschön. Ich war in Deutschland in den Städten, wie Bocholt, Köln und Frankfurt. Am besten gefällt mir es natürlich in Bocholt, weil ich dort mehr Zeit verbracht habe. Ich wohnte dort bei der Familie Schlebes, die aus sechs Personen besteht. Sie sind sehr sehr nett. Am Wochenende fuhr ich mit meiner Gastfamilie zur Nordsee. Dort war es cool. In Deutschland habe ich den Kölner Dom gesehen, der mir auch gefallen hat. In Frankfurt gefällt es mir auch in der Jugendherberge. Ich möchte mich bei allen Leuten, die unsere Fahrt nach Deutschland organisiert haben, bedanken. Ich möchte mich auch bei allen Lehrern, die in der Werner-von-Siemens Realschule arbeiten und meiner Gastfamilie bedanken. Dilbara Mamyrowa
Post aus Talas
Hallo Klaus-Peter, anbei als Anlage einen Auszug aus einem Brief, den ich kürzlich aus Talas erhielt (über den Postweg). Ich würde mich freuen, wenn du das auf die Homepage bringen könntest. Jan
Ich habe am Freitag, den 14.11. 2003, einen Brief von der Schulleiterin des Gymnasiums Nr. 3 in Talas erhalten, in dem sie u.a. schrieb: „Eine große Freude war für uns alle die Rückkehr unserer Schüler aus Deutschland. Sie sind sehr zufrieden mit ihrer Reise. Ein herzliches Dankeschön gilt allen am Austausch Beteiligten für die gastfreundliche Aufnahme, das interessante Programm, für die Mühe und für die Möglichkeit, in Deutschland zu verweilen. Ich denke, dass die Kinder sich ihr ganzes Leben an diese Reise erinnern werden. Derzeit arbeiten die Schülerinnen und Schüler an einem Bericht über ihre Reise und wollen dazu auch eine Schülerzeitung herausgeben. Sie erstellen auch ein Album mit Bildern. Das alles tun sie mit großem Engagement. Noch vor kurzer Zeit dachten wir nicht einmal an solch eine Möglichkeit für unsere Schüler und jetzt ist es einfach ein sehr wichtiges Ereignis für uns, zumal für so ein kleines Städtchen wie unser Talas. Wir freuen uns sehr, dass wir im Mai 2004 eure Schüler bei uns willkommen heißen werden. Wir werden uns sehr bemühen, den Schülern aus Deutschland während ihres Aufenthaltes viel Vergnügen zu bereiten. Wir wünschen uns sehr, dass auch ihnen ihre Reise gefallen wird. Wir sind sehr aufgeregt.“ (Übersetzung: Jan Koch) |