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Das Programm für unsere Gäste aus Rossendale | ||
Mittwoch, 24.09.03 | ||
Besuch aus Rossendale
(Versucht´s mal zu lesen! Die Übersetzung steht hier.) Mehr Bilder stehen im Photoalbum! Siehe oben!)
Many people came on this exchange for the experience of spending a week with strangers, for making new friends, improving language skills and for getting a week of school! It was because of these reasons that we were standing in Liverpool John Lennon Airport on a dark morning last Wednesday at about 7am with all our suitcases. After checking in at the desk, we all trudged up the stairs (or went in the lift) to a well deserved breakfast and rest before boarding our .9.45am flight to Amsterdam. | ||
| Day 1-Werner-von-Siemens-Realschule | |
Bocholt Centre is amazing-it’s the only word for it. Decorated with fabulous water features and filled with beautifully arranged shops and litter free streets, it is the image of a perfect town. People cycled through the wide streets and the sounds of the bike bells and cheerful voices calling friends filled our ears. We made our way to the new town hall-a modern building of green metal and spacious rooms built on its own island. We walked to the conference with another exchange group of the Werner-von-Siemens-Schule from Asia, to meet the Mayor of Bocholt. After hearing about relations between Holland and Germany, town traditions and stories and seeing a slide show of Bocholt, we received our Bocholt bags and posed for photos. | ||
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This is probably what most people say is the worst day as you spend the whole day with the family, and I for one woke up dreading it. However, the Germans had plans for some of us and so while parents worried at home, the majority of us didn’t actually face the horrors we thought we would. Only one person I know of spent the day with the family on a bike rally. Bocholt was having a celebration of some kind and so the Bocholters were out in full force-in bands, in majorettes, in entertainment and in spectators. As the English people took advantage or yet another day of spending our parents money, the festival went on. After a quick rest, a purchase drop off and a money reload, we headed off to the bowling alley to occupy three lanes in exchange for lots of laughter. There, we made new friendships, new plans and noise for maybe two hours before groups going back to houses until it was time for bed. | ||
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Auf Wiedersehen
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Die freie Übersetzung des englischen Textes vom Aufenthalt unsere Gäste in Bocholt.
Am Mittwoch, den 24.0.03, kamen die Austauschschüler aus Rossendale nach Bocholt. Wir trafen sie nach einer kurzen Besprechung im Lehrerzimmer mit unseren Lehrern Herrn Decker und Frau Sudek. Zunächst waren wir alle skeptisch, da wir unsere jeweiligen Austauschpartner ja noch nicht kannten und es anfangs auch noch recht schwer für uns war sich mit Ihnen zu unterhalten, doch nach einer kurzen Eingewöhnungsphase wurden die Gespräche langsam länger und ausführlicher. Am nächsten Tag war für uns gewohnter Unterricht. Die Engländer hatten in der ersten Stunde ein Gespräch mit ihren Lehrern Herrn Farren und Frau Reid. In der zweiten Stunde hatten sie einen Schulrundgang. Am Nachmittag erkundeten die Engländer zusammen mit uns in einer Stadtrallye Bocholt. Als wir mit der Rallye fast fertig waren, machten wir noch eine kurze Shopping-Pause, bis wir uns um 18 Uhr trafen. Freitag gingen wir wieder ganz normal zur Schule. Bis zur zweiten Stunde nahmen auch alle Engländer wieder in kleinen Gruppen am Unterricht teil, doch nach der zweiten liefen sie zum Rathaus, wo sie einen Empfang mit der stellvertretenden Bürgermeisterin hatten und anschließend eine Stadtführung vornahmen. Am Nachmittag, um 16 Uhr gingen wir alle ins Bahia-Bad schwimmen. Anschließend trafen wir uns bei einem der deutschen Schüler, wo wir bis 22 Uhr blieben. Am Samstag fuhren wir nach Oberhausen zum Centro, wo wir zunächst den Gasometer besuchten und anschließend in Dreiergruppen zum Shoppen gehen konnten. Leider kam einer der Schüler auf die Idee, etwas zu klauen, wobei er unglücklicher Weise erwischt wurde. Dadurch verpassten wir unseren Zug und mussten mit einem Bus quer durch Oberhausen zu einer Bahn fahren, die uns anschließend nach Wesel brachte. Von da aus fuhren wir weiter mit dem Bocholter. Danach fuhren alle nach Hause. Am Sonntag war zwar kein Programm geplant, aber die meisten gingen zum „Bokeltsen Treff“ und anschließend gingen wir zur Bowlingbahn. Am 5. Tag fuhren wir um 8 Uhr nach Münster. Da wir alleine im Sprinterbus waren, setzte uns der freundlicher Busfahrer näher an unserem Ziel ab. In Münster unternahmen wir zunächst eine Stadtführung bei der wir ein paar Kirchen, den Dom und ein Schloss betrachteten. Leider hat unsere Führerin alles in englisch erklärt, wodurch die deutschen Schüler nicht alles verstanden haben. Anschließend konnten wir in Vierer-Gruppen shoppen gehen. Am Dienstagmorgen trafen wir uns im Glaskasten, wo wir in verschiedene Projekte eingeteilt wurden. Wir arbeiteten an den Projekten Gesang, Künstlerische Gestaltung und Textgestaltung bis 13.20 Uhr. Am Nachmittag mussten die Engländer ihre Koffer packen und die deutschen Hausaufgaben machen. Anschließend trafen wir uns im Jugendheim zur Projektvorstellung. Am Mittwoch, den letzten Tag, verabschiedeten wir sie an der Schule.
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