Am
Dienstagmorgen begann der Tag um halb 9 mit einem Frühstück im Hostel. Um 10 Uhr
trafen wir uns dann für die eigentlichen Programmpunkte. Gemeinsam liefen wir
zum Daimler-Chrysler-Turm, der den schnellsten Aufzug Europas beherbergt, doch
leider hatte dieser noch geschlossen. Zur Entschädigung durften wir uns dann
einen Einblick ins Sony Center erlauben. Er war faszinierend und der Besuch
hatte sich gelohnt.
Anschließend wanderten wir zur Siegessäule. Dort konnten wir
für mickrige 1,50 € einen traumhaften Blick über Berlin genießen. Danach hatten
wir eine etwa 1-stündige Pause, die wir zum Essen und Trinken nutzen konnten.
Mit gestärktem Körper machten wir uns auf eine Stadtrundfahrt mit dem Bus
bereit. Wir konnten historische Gebäude, die einzelnen Botschaften, Checkpoint
Charlie und viele andere Sehenswürdigkeiten sehen.
Nach knapp anderthalb Stunden
Fahrt, machten wir uns auf den Weg zur Ausstellung „Story of Berlin“. Man konnte
dort Bilder und Texte aus der früheren Berliner Zeit auf sich wirken lassen. Mit
im Angebot war eine Führung durch einen Bunker, von der ich allerdings nicht
viel erzählen kann, da die Führung auf Englisch war.
Danach hatten wir wieder
einmal ein wenig Freizeit, die ich und ein paar andere Schüler für eine
selbständige Heimkehr nutzten.
Um 19 Uhr ging es zum Abendessen zum Italiener.
Es gab Nudeln aus der Dose, der einzige Kritikpunkt für den Tag.
Um „22 Uhr“ war
dann wie jeden Abend „Zeit für‘s Bett“. |