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Das Schuljahr 2008/2009
Eine
Katze mit Musik und Tanz
Der 13.06. war ein Freitag, als die Klassen 10 ihren Abschluss
in der Aula der Schule feierten. Abergläubisch war niemand- und
dazu gab es auch keinen Grund.
Die Schülerinnen und
Schüler hatten ein abwechslungsreiches Programm im Angebot: Ein
durchaus dramatisches Schauspiel erlebte das Publikum, in dem
sich auch der Bürgermeister der Stadt Bocholt, Herr Nebelo,
befand, bei dem Stück „Angorakatze“.
Eine extra für diesen
Morgen zusammengestellte Schülerband lieferte die Untermalung
für einen eigenen Chor der 10er.
Darüber hinaus ließ
es sich die Firma Siemens nicht nehmen, Preise für die besten
Abschlusszeugnisse und dabei auch für die herausragendsten
Leistungen im naturwissenschaftlichen Bereich zu verleihen.
Nicht nur die Preisgewinner kamen dabei auf ihre Kosten- auch
für das Publikum war es eine sehr gelungene Abschlussfeier.
Zum Bilderalbum
M. Siedling
Zweiter Erfolg bei
den Mathemeisterschaften NRW
Auch in diesem Jahr
waren zwei Schülergruppen unserer Schule beim
Mathemeisterwettbewerb NRW sehr erfolgreich. An diesem
Wettbewerb nahmen in diesem Jahr über 5000 Schülerinnen und Schüler aus
Nordrhein-Westfalen teil.

Die Schüler Mathias
Bovenkerk, Jan Elsweier, Sebastian Fromme und Christian Müller
aus der Klasse 10c erreichten den 21. Platz.
Die Schüler Nico
Hirschfelder, Daniel Möllmann, Christopher Tepasse und Ansgar
Scholten konnten sich sogar auf dem zweiten Rang platzieren.
Beide Teams wurden von Herrn Jessel betreut.
Beginn
der Theatersaison mit russischer Komödie
Schülerinnen und Schüler der Klassen 9a, 9b, 9c und10c sahen
„Das verlorene Tagebuch“
Den Auftakt der Theatersaison 2008/2009 für die Schülerinnen und
Schüler der Klassen 9 und 10 der WvS bildete der Besuch der
Aufführung der Komödie „Das verlorene Tagebuch oder auch der
Klügste macht einmal einen Fehler“ von Alexander Ostrowski im
Bocholter Stadttheater am 26.09. 2008.
26 Schüler unserer Schule sahen sich dieses z.T. schwer
verständliche Stück in Begleitung von Frau Beinecke und Herrn
Koch an und waren in ihrer Meinung zu dieser Komödie etwas
zweigeteilt.
Wie immer waren unsere WvSler ein sehr aufmerksames und
diszipliniertes Publikum. Hoffentlich hat sich niemand an diesem
Abend von einem weiteren Theaterbesuch abschrecken lassen, denn
es warten noch sehr schöne Stücke in der laufenden Spielzeit,
auch auf ein junges Publikum. So steht im Herbst noch eine
Bühnenversion des Romans „Kleiner Mann was nun?“ von Hans
Fallada auf dem Spielplan.
Es wäre sehr schön,
wenn sich auch in diesem Schuljahr wieder eine Reihe von
Kulturbegeisterten zu einem oder besser mehreren freiwilligen
Theaterbesuchen „hinreißen“ ließen. Inzwischen sind ja solche
Veranstaltungen fast schon eine kleine Tradition an unserer
Schule.
J. Koch
Umfangreiches Programm
Christel Feldhaar empfängt Schülergruppe aus Rossendale
Bocholts erste stv. Bürgermeisterin Christel Feldhaar empfing am
heutigen Montag, 27. Oktober 2008, eine 21köpfige Schülergruppe
der All Saints Catholic School aus der englischen Partnerstadt
Rossendale, die Gast der Werner-von-Siemens-Realschule ist.
Christel Feldhaar zeigte sich von den interessierten
Schülerinnen und Schülern, mit denen sie sich zum gemeinsamen
Foto stelle, begeistert. Sie berichtete ebenso von den Anfängen
der Partnerschaftsbeziehungen zu Rossendale und auch zu Belgisch
Bocholt wie auch von Tourismus- und Einwohnerzahlen. "Ich hoffe,
dass Ihr die Kontakte zu Bocholt aufrecht erhaltet und die
Freundschaft zwischen Rossendale und Bocholt pflegt", so
Feldhaar, "in Zeiten von Internet und E-Mail ist es ja viel
einfacher und schneller, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen".
Die englischen Schülerinnen und Schüler sind seit dem letzten
Mittwoch in Bocholt und haben ein umfangreiches Programm zu
bewältigen. Der Besuch Kölns stand ebenso auf dem Programm wie
ein Fußballspiel England gegen Deutschland. Das Wochenende
verbrachten die englischen Gäste in den Gastfamilien.

Am Dienstag fahren Deutsche und Engländer gemeinsam nach
Duisburg, dort nehmen alle an der Jugendrallye "Das Geheimnis
der Hütte" teil, die im Landschaftspark Duisburg angeboten wird.
Auf dem bunten Abschiedsabend am Dienstag können beide Parteien
noch einmal alle Erlebnisse Revue passieren lassen. Am Mittwoch
kehren die englischen Gäste dann nach Rossendale zurück.
Bruno Wansing
Unsere Schule bei
"Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm"

Äpfel waren für die Schüler der
jetzigen 6c im vergangenen Schuljahr in aller Munde und zwar im
wahrsten Sinne des Wortes. Im Rahmen des Schülerwettbewerbes
„bio-logisch“ zum Thema „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“
wurde nämlich fleißig gegessen, gezeichnet und recherchiert.
Mehrere Wochen, im wesentlichen in ihrer Freizeit, bearbeiteten
die Schüler auf diese Weise verschiedene Aufgaben zum Thema und
erzielten dabei gute Ergebnisse.

Eine Platzierung erhielten die
besten 25 % eines Altersjahrganges jeder Schulform. Von immerhin
2095 Einsendungen der Realschulen teilten sich Ina Kleinkes und
Domenik Garbocz den 65. Platz, Ann Christin Butzki und Sonja
Maibom belegten gemeinsam den 92. Platz.
Vielleicht warten die Schülerinnen und Schüler schon voller
Spannung auf den Beginn des Wettbewerbs 2009, wenn es heißt „Das
Gelbe vom Ei“.
Informationsnachmittag
Am Mittwoch war die Schule wieder für alle interessierten
Schüler und Eltern geöffnet, die sich über unserer Schule und
unsere Angebote informieren wollten. Wie in den letzten Jahren
wurden die Viertklässler von Schülerinnen und Schülern der 9.
und 10. Klasse durch das Gebäude geführt. Für die Kinder gab es
vielerlei Aktivitäten in den Naturwissenschaften, der
Hauswirtschaft, im Computerraum, im Technik- und im
Hardwareraum. Zudem konnten sie sich in einem Klassenraum über
unser Fremdsprachenangebot informieren und erste Kenntnisse in
der Niederländischen Sprache erwerben. Einige waren so
beschäftigt, dass die Eltern ihre Kinder nur mit Mühe bewegen
konnten, wieder mit nach Hause zu gehen.

Die Eltern wurden von
Kolleginnen und Kollegen durch das Gebäude geleitet und dabei
erhielten die Mütter und Väter eine Menge Informationen zum
Angebot der Schule. Es war es eine sehr gut besuchte
Veranstaltung, die vom Kollegium und von den Schülern
ausgezeichnet vorbereitet war. Sowohl die Eltern als auch die
potentiellen neuen Schüler gingen nach ihrem Besuch
offensichtlich zufrieden wieder nach Hause.
Herzlichen Dank allen
Beteiligten, die diesen Informationsnachmittag wieder zu einer
gelungenen Veranstaltung gemacht haben.

WvS-Klasse
sang Martinslieder im WDR
Spontaneität war gefragt beim diesjährigen Bocholter Martinszug,
der nach einem Herbststurm erstaunlich trocken und bei lauen
Temperaturen durch die Straßen zog. Beim Aufstellen auf dem
Berliner Platz wurden einige Schüler und Schülerinnen aus der
Klasse 5b von einer jungen Frau mit Mikrofon interviewt und
gefragt, ob sie Lieder zu St. Martin singen könnten.
„Selbstverständlich!“, war die Reaktion unserer selbstbewussten
Jüngsten, schließlich hatten sie sogar „Spezialversionen“ der
bekanntesten Martinslieder im Musikunterricht bei Herrn Heßeling
geprobt. Und ehe sie sich versah, war die ganze Klasse schon
live in WDR 2 zu hören.

Nach diesem „öffentlichen Warmsingen“ wurde auch beim Umzug
durch die Stadt mit Begeisterung gesungen, auch wenn nach dem
langen Weg manch eine der selbstgebastelten „Chinesischen
Drachenlaternen“ und die ein oder andere traditionelle
Runkelfackel ein wenig ramponiert aussahen. Dank der
tatkräftigen Mithilfe der Schulfackelträger und Paten aus den
neunten Klassen und einiger freiwilliger Helferinnen aus der
Klasse 7b kamen unsere Fünftklässler wohlbehalten am Rathaus an
und konnten sich die heiß ersehnte „Martinstüte“ abholen.

(A. Stauch)
Zum Bilderalbum
Praktikumvorbereitung
einmal anders

Wie faltet man
Papierschiffchen? Um das Beschreiben von Arbeitsvorgängen für
das im Januar anstehende Betriebspraktikum zu üben, ging die
Klasse 9b dieser Frage zusammen mit Herrn Birke ganz
praxisbezogen auf den Grund und probierte das Ganze zunächst
einmal aus. Und da das Falten der Boote sehr viel mehr Spaß
machte als die Vorgangsbeschreibung, entstanden am letzten
Schultag vor den Weihnachtsferien in einem regelrechten
Papierschiffchen-Bauboom ganze 2000 ! weiße Boote. Eine ganz
besondere Weihnachtsdekoration!
Die neue
Schülerzeitung ist online!
Realschüler
spenden für Uganda-Projekt
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| André Bösing (l.) vom Projekt „Ewaldi
Children Education Fund“ nahm die Spende entgegen,
die Schülersprecherin Nadine Sonnen und Schulleiter
Wolfgang Boeck von der Werner-von-Siemens-Realschule
überreichten. FOTO: KRÜHLER |
BOCHOLT (jkr)
Eigentlich sollte die Tombola eine kleine Abrundung des
Jahresabschlussfestes der Werner-von-Siemens-Realschule werden.
Doch sie wurde ein Riesen-Erfolg: Mehr als 1500 Lose kauften die
Realschüler in den Tagen vor den Weihnachtsferien. „Die Lose
gingen so gut weg, wir mussten sogar noch welche nachdrucken“,
berichtet Schulleiter Wolfgang Boeck.
Mehr als 750 Euro
kamen so zusammen. Das Geld spendete die
Werner-von-Siemens-Realschule jetzt an das Projekt „Ewaldi
Children Education Fund“, das eine Schule für Aids-Waisen in
Uganda bauen will.
Schulleiter Wolfgang
Boeck hatte vor dem Jahresabschlussfest in einem Brief die
Eltern gebeten, Gegenstände für die Tombola zu spenden.
Insgesamt 300 Preise landeten so auf dem Tombola-Tisch, darunter
Telefone, MP3-Player, Uhren oder Gutscheine für einen
Tauch-Schnupperkurs.
Am letzten Schultag
vor den Ferien verloste Schulleiter Boeck dann in der Aula die
Preise. Die jüngste Schülerin der Realschule, Marie Steldermann,
zog die Lose, Schülerin Madina Achriewa half bei der
Preisvergabe. Die Spende in Höhe von gut 750 Euro nahm nun André
Bösing vom Eine-Welt-Kreis der Pfarrgemeinde Ss. Ewaldi
entgegen.
Bösing ist Mit-
Initiator des vor einem Jahr gegründeten „Ewaldi Children
Education Fund“. Das Projekt „Omana Katonda“ („Kinder Gottes“)
baut in der Nähe der ugandischen Stadt Kampala eine Schule für
250 Kinder. Das Projekt sei auf Spenden angewiesen, so Bösing.
60 000 Euro würden insgesamt benötigt, rund 13.000 Euro seien
bislang schon zusammengekommen.

Die ersten Fundamente und Mauern der Schule
Im Oktober 2008: Pastor Hasken bei der Grundsteinlegung
10 Monate in die
USA - Was hab ich mir bloß dabei gedacht?
Maja Tekampe, die im letzten Sommer an unserer Schule ihren
Abschluss gemacht hat, hat uns jetzt eine E-Mail aus den USA
geschickt!
Ja, ich geb’s zu, vielleicht hab ich das in den ersten Tagen
gedacht. Ich erinnere mich noch zu gerne daran, wie ich vor 5
Monaten das erste Mal meine Gastfamilie gesehen habe.
Nach einem Orientierungswochenende in Chicago, wo ich natürlich
nicht viel Schlaf genossen habe, hieß es von Chicago auf nach
Dulles, Washington DC. Überwältigt von all den neuen Eindrücken,
stand ich da, hilflos und übermüdet, zwischen all den
Amerikanern, und wusste nicht so recht, auf was ich mich da
eingelassen hatte. Mir war klar: Es gab kein Zurück mehr, und
als ich dann endlich meine Gastfamilie sah und freundlich
empfangen wurde, war erst mal alles gut.
In meinem neuen Zuhause auf Zeit wurde ich dann direkt von 5
Hunden begrüßt! Gut, ich wusste, dass meine Familie Hunde hatte,
aber als sie dann alle an mir hochsprangen und bellten, war das
doch alles ein bisschen viel für mich. Nach einigen Wochen hab
ich mich dann doch daran gewöhnt und kann mir jetzt gar nicht
vorstellen, dass ich bald bye-bye sagen muss.
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Ja, da war ich also in meinen neuen
vier Wänden, was erst mal ein komisches Gefühl war. Die
ersten Wochen oder Monate waren hart für mich, ich
kannte keinen und war ein bisschen überfordert mit all
den neugierigen Amerikanern. Doch mit der Zeit gewöhnt
man sich an fast alles.
Nach 2 Wochen zusätzlichen Sommerferien in der Familie
kam dann die nächste Prüfung: mein erster Tag in einer
richtigen, amerikanischen High School. So machte ich
mich also auf den Weg zur Schule mit dem bekannten und
berühmten gelben Schulbus. Allein die Fahrt war schon
ein Abenteuer für mich, da ich ziemlich im Nirgendwo
wohne und der Busfahrer ab und zu mal in einen Strauch
fährt oder einen Baum mitnimmt. Ich war also froh, als
ich endlich angekommen war.An
der Schule bekam ich meinen Stundenplan, der aus A- und
B-days besteht. Das heißt, an einem A-day hat man 4
Fächer und an einem B-day hat man 4 andere Fächer. Das
wechselt jeden zweiten Tag. Dazu bekam ich dann auch
meine Lockernummer. Darauf hatte ich mich riesig
gefreut! Ich sag da nur: zu früh gefreut! Wie sich
herausstellte, ist es gar nicht so einfach, diese
Metallkästen zu öffnen. Zumindest nicht für mich. |
So musste ich jedes
Mal jemanden Fremden um Hilfe bitten. Naja, das war eigentlich
eine gute Gelegenheit, neue Freunde zu finden. Was relativ
schwer ist, da fast jeder schon in einer Clique ist, genauso wie
in Deutschland. Aber wenn man offen und ohne Vorurteile
auftritt, ist es ganz einfach. So hatte ich also meinen ersten
Schultag bestanden, neue Freunde gefunden und kam auch so ganz
gut zurecht, nach anfänglichen Startschwierigkeiten.
Natürlich hab ich auch Ausflüge gemacht, die ich euch nicht
vorenthalten werde. Da Washington DC nur eine Stunde entfernt
ist, war ich dort öfter. Ob zum Shoppen oder Sightseeing. Dann,
während der Thanksgiving-Ferien, reiste ich nach Ohio. Und das
beste zum Schluss: In den Winterferien war ich in New York City!
Alles im allen kann ich sagen, dass mein Austauschjahr bis jetzt
(hab ja noch 5 Monate vor mir) eine super Zeit war. Für mich war
es die richtige Entscheidung, auch wenn es schwer war, alles
hinter sich zu lassen und völlig neu anzufangen.
Hoffe, euch hat der Artikel gefallen, und vielleicht denkt der
eine oder die andere ja jetzt auch daran, ein Austauschschüler
zu werden.
Maja Tekampe
An
der Schule wird gebaut!
Auf der Aulaveranstaltung vor den Weihnachtsferien habe ich ein
Projekt der Gemeinde Ewaldi vorgestellt: In Uganda wird eine
Schule für Waisenkinder gebaut. Ihr habt abgestimmt und der
Erlös aus unserer Verlosung wurde für dieses Projekt gespendet.
Einen Bericht zur
Geldübergabe findst du hier.
Gestern habe ich eine
Dankeschön-Mail und neue Photos bekommen. Diese möchte ich euch
zeigen, damit ihr den Fortschritt des Baus der Schule sehen
könnt.


K.-P. Jessel
Überraschung!
Für eine Überraschung der besonderen Art sorgten vier ehemalige
Schülerinnen der Klasse 10b, die im letzten Sommer ihren
Abschluss gemacht hatte. Lisa Belting, Julia Höft, Mandy Jöster
und Kristina Labs besuchten ihre „alten“ Lehrer in der Schule.
Und weil es ihnen so gut bei uns gefallen hat (ihre Aussage),
brachten sie für die Lehrer selbstgebackenen Kuchen mit.
Herzlichen Dank
dafür. Die vier gehen auch weiterhin zur Schule und zwar zum
Mariengymnasium. Dort haben sie u. a. Unterricht bei unserem
ehemaligen Kollegen Herrn Klötgen und bei Frau Brockötter.
Wir wünschen ihnen
weiterhin alles Gute und viel Erfolg.

W. Boeck
Zur Belohnung
ging`s zum Bouldern
Kurz vor den
Zeugnissen erhielten alle Schüler und Schülerinnen, die im
ersten Schulhalbjahr 2008/09 an der Hausaufgabenbetreuung und am
AG-Angebot für die 5. – 7. Klassen mitgewirkt hatten und dafür
keine Bezahlung erhalten hatten, ihren verdienten Lohn.
Versorgt mit jeder
Menge von der Schule gesponsertem Proviant und einem Zuschuss
für das Mittagessen in Höhe von 5 Euro pro Person, fuhren 54
Schüler und Schülerinnen aus den 9. und 10. Klassen, begleitet
von Herrn Kerkhoff, Herrn Kolks und Frau Stauch, am 22.01.09
nach Essen.
Ziel war zunächst die
Boulderhalle „citymonkey“. Nach kurzem Staunen über das
ungewohnt großstädtisch-zwanglose Ambiente sah man Schüler und
Lehrer an Wänden kleben, auf Vorsprünge klettern, an Seilen
„hangeln“ und hoch über Weichbodenmatten balancieren. Nur
einigen Mädchen und Herrn Kerkhoff war die Kletterei nicht ganz
geheuer. Sie hielten sich notgedrungen lieber am Rand und in den
Nebenräumen auf und warteten ein wenig fröstelnd auf ihren
Einsatz. Der kam dann im Anschluss in der Essener City, die bis
weit in den Nachmittag hinein erkundet werden konnte.



Tanzen wie der
Weltmeister!
Dumpfe Beats
erfüllten die Sporthalle am Dienstagnachmittag in der 7. und 8.
Stunde. Eine etwas ungewöhnliche Sportstunde stand auf dem
Stundenplan der Klassen 10a und 10b. Die Schüler hatten im
Sportunterricht die Möglichkeit eine besonders interessante
Erfahrung zu machen, denn die Werner-von-Siemens-Realschule
hatte den 8-fachen deutschen und 3-fachen Weltmeister im Hip Hop
und Electro Boogie von der Tanzschule Heitmann Wels aus Bocholt
zu Gast.

Der 18 jährige Pedram
Zamani fing mit 12 Jahren an zu tanzen und behält dies bis heute
erfolgreich bei. Als die Schüler den jungen Mann aus Essen
tanzen sahen, verging ihnen anfangs ziemlich schnell das Lachen,
da sie wussten, dass die nächste Stunde kein "Zuckerschlecken"
sein würde. Eine sehr ungewohnte Art sich zu bewegen für die
meisten Schüler und Schülerinnen. Nachdem das erste Schmunzeln
und Lachen überstanden waren, wollte jedoch jeder Schüler
konzentriert zuhören und die verschiedenen Bewegungen selber
ausprobieren.
Die eher
außergewöhnliche Sportstunde bei Herrn Küper machte am Ende
allen großen Spaß. Die Schüler haben nun noch in den nächsten 3
Wochen Zeit die Lust am Tanzen zu entdecken und den einen oder
anderen Tanzschritt noch zu lernen.

Tolles
Sponsering Bocholter Firmen
Die Fachschaft Sport
hat 32 neue Bälle (Basketbälle, Softbälle, Handbälle und
Softvolleybälle) erhalten. Ermöglicht wurde dies durch
Unternehmen, die sich an der Sponsoringaktion der Firma DLS
-Schulsportförderung beteiligt haben.
Auf diesem Wege bedanken sich die Sportfachschaft und die
Schülerinnen und Schüler bei den folgenden Unternehmen:

- W.S.G. Wiese Specht
Günther KG
- Steuerberatungsgesellschaft, Alfred-Flender-Str. 102
- Hüls Baukonzepte GmbH
- Leiting Automobile GmbH
- Corex Deutschland GmbH
- Rigabo Galvanik GmbH
- Super-Wasch Enk
- W. Terweide GmbH
- Friseursalon Frauke Ridder
- Rösler Foto und Werbung
- Teff GmbH
- Süd-Apotheke
- Versicherungsmakler Reinhard Möllenbeck
- Kühne & Nagel (AG&Co.) KG Niederlassung Bocholt
Des Weiteren hat der
Steuerberater Mark Westerhoven 100 €uro und die Firma Herding
GmbH & Co. KG 200 €uro an die Sportfachschaft gespendet. Dafür
möchte sich die Fachschaft Sport ebenfalls herzlich bedanken.
Kürzlich
gesehen...
Am letzten Wochenende besuchten einige Schüler
der Klasse 6c das vielumjubelte Musical „Tanz der Vampire“ im
Stadttheater. In dem Stück begeisterten rund 80
Rollschuh-Kunstläufer des RKB ihr Publikum. Unter den Akteuren
befanden sich auch einige Schüler unserer Schule, so z.B. Mehmet
und Vanessa aus der Klasse 6c.


Informationsabend
für die Eltern und SchülerInnen der Klassen 9
Die Bundesagentur für Arbeit, vertreten durch Frau Schepers,
informierte am Dienstag, den 17. Februar wieder die Eltern und
SchülerInnen der Jahrgangsstufen 9.
Diese waren an diesem
Abend zahlreich erschienen, um sich über wichtige
Voraussetzungen und Möglichkeiten bei der Ausbildungs- und
Berufswahl, wie auch über die aktuelle Situation auf dem
Arbeitsmarkt im Kreis Borken zu informieren.
Hier konnte Frau Schepers allen Anwesenden anhand
unterschiedlicher Statistiken aufzeigen, dass sich die Chancen
auf dem Ausbildungsmarkt im Vergleich zum Vorjahr deutlich
verbessert haben, da sich die Zahlen der Bewerber und die der
freien Stellen immer mehr annähern. Auch die derzeitige
Wirtschaftskrise hätte noch zu keiner Verschlechterung im Kreis
Borken geführt.
Im Verlauf ihres etwa einstündigen Vortrages
verwies Frau Schepers dann unter anderem auf die positiven
Auswirkungen von möglichst guten Noten und die Durchführung von
zusätzlichen freiwilligen Praktika in den kommenden Sommer- bzw.
Herbstferien im Blick auf eine erfolgreiche Bewerbung. Ebenfalls
hob sie die Notwendigkeit von Alternativen bei der Ausbildungs-
bzw. Berufswahl hervor, die um so wichtiger seien, je
schwieriger sich die Bewerbungsphase gestalte, z.B. bedingt
durch schlechtere Noten als erwartet (kein Erreichen der
Qualifikation) oder auch ein zu geringes Angebot an
Ausbildungsmöglichkeiten.
m Weiteren empfahl Frau Schepers den SchülerInnen genau zu
prüfen, ob für den von ihnen gewählten Ausbildungs- und
Berufsweg der Wechsel zu einer höheren Schulform wirklich
sinnvoll ist und unbedingt die vielfältigen Angebote zu nutzen,
sich über mögliche Bildungswege, unterschiedliche Berufsbilder
und die Arbeitsmarktsituation zu informieren.
Hier konnte sie den Anwesenden konkrete Möglichkeiten im
Internet und über die Agentur für Arbeit aufzeigen, und verwies
noch einmal auf den Besuch des BIZ (Berufsinformationszentrum),
der in der nächsten Woche für alle SchülerInnen der Klassen 9
geplant ist, und auf die Möglichkeit der Einzelfallberatung
durch sie in unserer Schule.
„Girls’Day“
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Am Donnerstag, den 23. April fand wieder
bundesweit der sogenannte „Girls’Day“ statt und
natürlich beteiligte sich auch unsere Schule daran.
Dieser Tag will den Mädchen der
Jahrgangsstufe 8 die Möglichkeit geben, sich erste
praktische Einblicke in technische Berufe zu
verschaffen.
Alle 56 Mädchen der W-v-S standen deshalb
bereits um 7 Uhr vor dem Ausbildungszentrum (Technical
Training) der Gigaset Communications GmbH (früher
Siemens AG), und wussten noch nicht so ganz genau, was
sie in der Zeit bis 14.30 Uhr erwarten würde. |
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Nach einer kurzen Vorstellung der
möglichen Ausbildungsberufe zum Mechatroniker,
Elektroniker für Geräte und Systeme und
Industriemechaniker/Fachrichtung Feingerätebau durch den
Ausbildungsleiter, Herrn Albrecht, konnten die Mädchen
in kleinen Gruppen die Bereiche Elektronik, Mechatronik
und Mechanik anhand von unterschiedlichen praktischen
Beispielen kennen lernen.
So bestückten sie im elektronischen
Bereich Leiterplatinen mit Widerständen und
Kondensatoren, die angelötet später einen „Heißen Draht“
ergaben, |
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oder führten
Messtechniken im akustischen Bereich zur Frequenzmessung
durch. |
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Im Bereich der Mechatronik konnten die
Mädchen herausfinden, dass nicht nur in der Schule mit
„Druck“ gearbeitet wird, sondern dieser auch eine große
Rolle bei der Funktionsweise eines Zylinders spielt. Sie
führten dazu Experimente zur Pneumatik durch. |
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An
verschiedenen computergesteuerten Fräs- und
Drehmaschinen konnten sie sich im mechanischen
Ausbildungsbereich dann selbst Namensschilder und einen
kleinen Kegel aus Messing herstellen. |
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Nach einem Mittagessen gab der Film „Die
Gigaforscher“ abschließend Einblicke in die
Betriebsstruktur der Gigaset Communications GmbH.
„Das hatte ich mir viel schwerer und
langweiliger vorgestellt“ oder einfach „Voll cool“
war abschließend das Fazit einiger Teilnehmerinnen des „Girls’Days“
und man konnte in den unterschiedlichen Arbeitsbereichen
interessierte Mädchen beobachten, die ihre Aufgaben –
teilweise zum eigenen Erstaunen – recht schnell und gut
lösen konnten.
Dies lag neben dem gut organisierten und
betreuten Programmablauf natürlich auch an der
fachkundigen Anleitung durch die Ausbilder und
Auszubildenden, die erst diese interessanten und
vielfältigen Einblicke in die unterschiedlichen
Berufsfelder ermöglichten. |
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Besonders zu
erwähnen sind hier noch die Auszubildenden Alexandra
Ernsten, Marc Saul und Christian Müller, drei Ehemalige
der W-v-S, die an dieser Stelle die Gelegenheit nutzten,
um alle Lehrer und Schüler/innen, besonders Herrn Birke
und Frau Beinecke zu grüßen.
Während Alexandra sich bereits im 3.
Lehrjahr befindet und zeitgleich ihr Fachabitur am
Berufskolleg West macht, um danach an der Fachhochschule
Gelsenkirchen Elektrotechnik/Kommunikationselektronik zu
studieren, befinden sich Marc und Christian im 1.
Lehrjahr, streben aber auch ihr Fachabitur an.
Wir wünschen allen dreien dazu auch
weiterhin viel Erfolg! |
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Unser
zweiter Beratungsnachmittag in diesem Schuljahr
Ein Raunen ging durch die
Klassenräume, als die Lehrer die Terminlisten für den
Elternsprechtag austeilten. Denn auch dieses Jahr wurde wieder
Vieles besprochen, manchmal gemahnt und oft gelobt. Viele Eltern
kamen, um sich ein Bild davon zu machen, wie sich ihr Kind in
der Schule benimmt. Doch die Schüler hatten bis auf ein paar
ernste Blicke der Eltern nichts zu befürchten.
Nach dem Lehrergespräch konnte man
sich noch gemütlich bei Kaffee und Kuchen zusammensetzen und ein
wenig plaudern. Denn wie jedes Jahr hatten die Schüler der
Klassen 9 und 10 die kleine Cafeteria im Eingangsbereich unserer
Schule eröffnet. Dort wurden Getränke, Kuchen und belegte
Brötchen angeboten und auch zahlreich verkauft.
Die Einnahmen stehen den
10er-Klassen für ihren Abschluss zur Verfügung.
Trotz anfänglicher Zweifel lief
alles nach Plan. Auch die Lehrer waren mit der Vorbereitung
zufrieden. Letztendlich konnten auch alle Brötchen und auch der
Kuchen verkauft werden, auch wenn das ein oder andere Stück im
Magen der Verkäufer landete. Rund 60 Euro haben die Schüler sich
für ihren Abschluss dazuverdient.
Wir hoffen natürlich, dass den
Eltern Kaffe und Kuchen geschmeckt haben, und dass sich auch
beim nächsten mal wieder einige Schüler melden, um auch den
Mitschülern den Elternsprechtag etwas zu versüßen.
10.
Bocholter Citylauf am 2.Mai
Bei strahlendem Sonnenschein traten am Samstag zum Jubiläumslauf
über 4000 Läufer/innen zum 10. Bocholter Citylauf an, darunter
mehr als 2000 Schülerinnen und Schüler. Die WvS war in diesem
Jahr nicht mit so vielen Startern wie in den letzten Jahren
vertreten, aber trotzdem haben alle tolle Leistungen gezeigt.
Bei strahlendem Sonnenschein gingen zunächst die Mädchen auf den
2,5-Kilometer langen Rundkurs durch die Innenstadt, gefolgt von
den Jungen. Beim 5-Kilometer-Schulenlauf waren auch einige
Kollegen am Start.
Der schnellste Schüler unserer
Schule war Tim Schmitz aus der 7b, der als 6. der Gesamtwertung
(von 804) ins Ziel einlief. Schnellste Schülerin war Jule
Kieselmann aus der 5b, die nach knapp 11 Minuten als 15. (von
989) der Mädchenwertung finishte. Über 5 Kilometer zeigte Leon
Winkler ein beherztes Rennen und kam als erster der WvS nach gut
21 Minuten ins Ziel. Hervorzuheben ist noch Marina Bahr aus der
9c. Sie startete für die Firma Elsinghorst, bei der sie ihr
Betriebspraktikum durchgeführt hat und belegte am Ende den 1.
Platz bei der weiblichen Jugend B.

In diesem Jahr waren die
Teilnehmer/innen der WvS mit ihren weißen T-Shirts, die
erstmalig von der Firma Gigaset.com gesponsert wurden, aus der
Menge der braunen Shirts gut zu erkennen. Dies war ein Vorteil,
da ich, unterstützt von Christoph Tembrink aus der 10a, so
unsere Schützlinge gut erkennen und auf der Strecke begleiten
konnte.
Einige besonders gute Platzierungen
in den Altersklassen sind nachfolgend aufgeführt:
|
Name |
Strecke
KM |
Klasse |
Zeit/
Min |
Altersklasse |
Platz AK |
Gesamt-
wertung |
|
Jule Kieselmann |
2,5 |
5b |
10:58 |
WSchiB |
5 |
15 |
|
Tim Schmitz |
2.5 |
7b |
09:20 |
MSchA |
4 |
6 |
|
Tobias Daniels |
2,5 |
7b |
09:36 |
MSchA |
7 |
12 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Leon Winkler |
5 |
7c |
21:07 |
MSchA |
6 |
31 |
|
Philipp Büdding |
5 |
10c |
21:17 |
MJugB |
9 |
35 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Marina Bahr |
10 |
9c |
48:53 |
WJugB |
1 |
19 |
Alle anderen haben ebenfalls toll
gekämpft und viele sind über sich hinausgewachsen. Herzlichen
Glückwunsch! Es hat viel Spaß gemacht.
Weitere Bilder, Zieleinlaufvideos
und die Zeiten aller Teilnehmer kann man auf den Seiten:
http://www.bocholter-citylauf.de/ und bei uns ein
ganzes Album voller
Bilder vom Citylauf anschauen.
Nächstes Jahr am 8. Mai startet der 11. Bocholter Citylauf.
Ich bin dabei! Ihr auch?
Wolfgang Boeck
Sponsorenlauf am
Aasee
Am Mittwoch,
27.05.2009 um 10,15 Uhr, starteten etwa 500 Schüler/innen an der
Surferbucht des Aasees zum Lauf mit dem Motto „Laufen für
Bildung“.


Einige Schülerinnen
und Schüler machten durch das vorgelegte Tempo sofort deutlich,
dass sie viele Kilometer zurücklegen wollten, um eine möglichst
große Summe für den guten Zweck zu erlaufen. Andere gingen
zügigen Schrittes, da sie sich für anderthalb Stunden Laufen
nicht fit genug fühlten, was ja auch eine beachtliche Leistung
ist.


Insgesamt wurden von
allen Schülerinnen und Schülern zusammen 4330 Kilometer
gelaufen. Das ist knapp die Strecke von Bocholt bis zur
portugiesischen Hauptstadt Lissabon und zurück. Einige Schüler
liefen in 90 Minuten sechs Runden um den Aasee, was 18 km entspricht. Eine junge Dame aus der Klasse 5 spulte
alleine 5 Runden ab, das sind lange 15 Kilometer! Vor solchen
Leistungen und dem Einsatz für andere kann man nur allergrößten
Respekt haben.
Der Erlös aus diesem
Sponsorenlauf wird unter anderem für den Bau einer Schule
für Waisenkinder im Rahmen des Projekts „Ewaldi
Children Education Fund“ in Uganda verwendet.


Nach dem Lauf gab es
für alle Läufer/innen als verdienten Lohn im Innenhof an der
Schulküche eine Wurst und etwas zu Trinken.
In den nächsten Tagen
müssen die Schüler/innen wieder bei ihren Sponsoren anklopfen,
um die erlaufenen Beträge einzusammeln. Später werden
wir dann wissen, wie viel insgesamt bei dieser Aktion
zusammengekommen sind. Ich bin gespannt.


Ich bedanke mich bei
allen Schülerinnen und Schülern, die sich in besonderer Weise
für die Zukunft anderer eingesetzt haben.
Wolfgang Boeck
Kennenlernen der
Schüler/innen für die neuen Klassen 5
Am Dienstag, 09.06.2009, kamen um 16.00 Uhr erstmalig unsere
neuen Schüler für die Klassen 5 in unserer Aula in Begleitung
ihrer Eltern zusammen.
Begrüßt wurden sie
von unserem Chor, der sich aus den jetzigen Klassen 5
zusammensetzte, unter Leitung von Herrn Heßling. Nachdem Herr
Boeck die Paten vorgestellt hatte, verließen diese mit den neuen
Schülern die Aula, die bei einer Rallye durch die Schule ihren
Klassenraum finden mussten. Nach einer Weile kamen dann auch die
zukünftigen Klassenlehrer/innen Herr Otte (5a), Frau Remest (5b)
und Frau Veltmann (5c) den Schülern in die Klassenräume.
Nachdem Herr Boeck
einige Informationen an die Eltern weitergegeben hatte, folgten
diese ihren Kindern und sie mussten dabei, genauso wie zuvor
ihre Kinder, den passenden Klassenraum finden. Nach einigen
Erläuterungen durch die Klassenlehrer wurden dann alle bis nach
den Sommerferien entlassen, nur nicht unsere Paten. Die mussten
am nächsten Tag wieder zur Schule kommen.


Berufswahlinfos
für die Klassen 8
Die Bundesagentur für
Arbeit, vertreten durch Frau Schepers, informierte am
Donnerstag, den 4. Juni Eltern und Schüler/innen der Klassen 8
über wichtige Voraussetzungen und Möglichkeiten bei der
Ausbildungs- und Berufswahl.
Die Entscheidung
diesen Abend diesmal versuchsweise schon für die Jahrgangsstufe
8 (sonst Jahrgangsstufe 9) anzubieten, erwies sich hier als
richtig, denn er stieß bei Eltern wie Schülern auf große
Resonanz.

Frau Schepers Vortrag
setzte im Verlauf des Abends drei wesentliche Schwerpunkte:
-
Zunächst einmal
betonte sie die Notwendigkeit von Eigeninitiative und zeigte
in diesem Zusammenhang viele Möglichkeiten der
Informationsbeschaffung vor allem über das Internet
-
oder die Agentur
für Arbeit auf. Empfehlenswert ist hier folgende Adresse:
www.bildung-kreis-borken.de
Hier können eigene Fähigkeiten und
Fertigkeiten entdeckt und mit den konkret vorhandenen
Ausbildungsmöglichkeiten im Kreis Borken abgeglichen werden.
In einem weiteren
Schwerpunkt benannte Frau Schepers Voraussetzungen seitens der
Schüler/innen und ihrer Eltern, die ihre Chancen auf einen
Ausbildungsplatz verbessern helfen. Hier sind vor allem zu
erwähnen:
-
gute Noten
-
freiwillige
Praktika oder Aushilfsjobs in den Ferien
-
persönliche
Beziehungen nutzen
-
Unterstützung
durch die Eltern ( rechtzeitig über berufl. Pläne sprechen
u. zur Beratung gehen; Rückmeldung über Fähigkeiten geben;
bei Bewerbungen helfen; Einstellungstests üben; motivieren)
-
Anmeldezeiten
weiterführender Schulen beachten
-
-echtzeitig die
Bewerbungen abschicken (Ende Klasse 9/Sommerferien 9/10)
-
mindestens 3
Berufswünsche verfolgen (Alternativen haben)
Neben genaueren
Informationen über Dauer und Abschlussmöglichkeiten an
weiterführenden Schulen (Berufskollegs, Gymnasien etc.) in
Bocholt und im Kreis Borken bildete ein Überblick über die
Ausbildungssituation im Kreis Borken den letzten Schwerpunkt.
Unsere Zehner
werden entlassen
Für die letzten Tage
hatten sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 sich
besondere Aktionen ausgedacht. Am letzten MOntag kamen alle
Zehnerschüler verkleidet: die Mädchen als Jungen und umgekehrt
die Jungen als Mädchen. Ein paar Aufnahmen wollen wir euch nicht
vorenthalten!




Am Mittwoch war es
endlich so weit: Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10
feierten ihren Abschied in der Aula unserer Schule. Zu Beginn
der vierten Stunde wurden die jüngeren Klassen von Schülern in
die Aula gebeten. Spiele, Rätsel, Preise und Süßigkeiten sollten
auch für die Kleinen diesen Tag versüßen.
Die Klasse bot das
bekannte Spiel Herzblatt mit Frau Beinecke als Kandidatin, die
Klasse 10b moderierte extrem Aktivity und zum Schluss wurde der
smarteste Lehrer unter der Leitung der Klasse 10c gewählt.
Gerade dieses letzte Spiel brachte viel Spaß für alle.
Dann kam die große
Überraschung: Die Zehner luden die Lehrer zu einem gemeinsamen
Grillen ein.


Viele weitere Bilder
haben wir in
einem Album zusammengestellt.
Schülerlaufen
einmal nach Lissabon und zurück
Einen Scheck über
5700 € konnte unsere Schule Frau Marianne Terhorst vom
Kirchenvorstand unserer Kirchengemeinde Ewaldi und David Bröker,
einem ehemaligen Schüler unserer Schule, überreichen.Das Geld
haben die Schülerinnen und Schüler beim Sposorenlauf unter
dem Motto "Laufen für Bildung" erlaufen. Damit unterstützen wir
den Bau einer Schule für Kinder, die ihre Eltern durch Aids
verloren haben; in Uganda.
Insgesamt sind die
Schülerinnen und Schüler über 4330 km. Da Lissabon nur
etwas mehr als 2100 km von Bocholt entfernt liegt, könnte man
also hin und wieder zurück laufen.
Den Scheck
überreichten Tim Schmitz, Lars Bungert und Andrea Rothe, die
fünf bis sechs Mal um den Aasee gelaufen sind. Eine tolle
Leistung und ein überragender Einsatz für Andere!
Die zweite Hälfte des
Geldes soll für Anschaffungen unserer Schule verwendet werden.

Der Wandel von
Glühwürmchen zu Leuchten
BBV vom 20.06.2009:
BOCHOLT (adb) „Wir kamen als Glühwürmchen und gehen als
Leuchten“ - so lautete das Motto der Entlassschüler der
Werner-von-Siemens-Realschule.
Die Entlassfeier
begann am 19.06.2009 mit einem ökumenischen Gottesdienst in der
Ewaldikirche. Dort packten Schüler symbolisch einen Koffer mit
einem Kleeblatt, Stützrädern, Büchern und Hanteln als Zeichen
für Stärke.
In der Aula des
Schulzentrums Süd-Ost fand dann der offizielle Teil der Feier
statt. Schulleiter Wolfgang Boeck griff in seiner Rede das Motto
wieder auf. Er sagte, dass die Entwicklung von einem
Glühwürmchen zu einer Leuchte sowohl mit körperlichem als auch
mit geistigem Wachstum zu tun habe.


Die Schüler zeigten
großes Schauspielerisches und musikalisches Talent bei der
Gestaltung des Programms. Unterstützt wurden sie unter anderem
von den Lehrern Christian Küper und Andre Heßeling. Die
Schülersprecherin Nadine Sonnen bedankte sich im Namen aller
Schüler für die besondere Unterstützung und sagte, dass sie die
Lehrer, die ihnen „auch eine schöne Zeit bereitet haben“,
vermissen werden.
Schon vier Jahre in
Folge war Bürgermeister Peter Nebelo dabei. In diesem Jahr aus
besonderem Anlass: Sein Patenkind war unter den Schülern. Er
gratulierte allen Schülern mit den Worten: „Ihr habt heute
Grund, auf euch stolz zu sein.“ Als Vertreter der
Elternpflegschaft gab Günter Enk den Schülern mit auf den Weg,
dass es von einem selbst abhängt, wie hell man unter den vielen
Mitmenschen leuchtet. Auch betonte er, dass man „immer wieder
als kleines Licht anfängt“, was jedoch als Herausforderung zu
bewerten sei.
Nach Vergabe der
Zeugnisse wurden besondere Leistungen ausgezeichnet. Madlen
Hebing und Louisa Bongert erreichten einen Notendurchschnitt von
1,26. Als beste Schülerin im
mathematisch/naturwissenschaftlichen Bereich wurde Maike Wissing
ausgezeichnet. Im Fach Niederländisch war Kristina Kempkes die
Beste, während Philipp Siegel im Fach Französisch an der Spitze
stand.
Weitere Bilder sind
in diesem Album!
Spontane Hilfe

Die Bocholter
Werner-von-Siemens-Realschule ist in Marl eher unbekannt. Den
Schülern des Abschlussjahrganges 2009 dieser Schule sagt
Marl dagegen mehr. Über Zeitugnsberichte haben die Jugendlichen
von der Arbeit im Therapiezentrum Hof Feuler erfahren und
spontan beschlossen, die Kollekte des Abschlussgottesdienstes
der Einrichtung am Linder Weg zu spenden. Freudig nahm Barbara
Lau (re.), die Vorsitzende des Pflegevereins für behinderte
Menschen, die Spende von 300 € entgegen, die zwei Schülerinnen
überreichten.
Crime
Time 2009
Bewiesen: Kriminalistischer Spürsinn der 7a im
Schuljahr 2008/2009
Es wurde in alle Richtungen ermittelt!
Ermittlungszentrale: Der Klassenraum der 7a - Hier liefen alle
Fäden zusammen.
Furcht, Eifersucht, Zorn, Wut, Liebe und Hass
spielten oft eine Rolle.
Es ging um Vandalismus, Diebstahl und Körperverletzung bis hin
zu Mord und Totschlag….
….allerdings auf dem Papier!
Tathergang:
Die Schülerinnen und Schülern der 7a hatten im
Deutschunterricht ihres Lehrers, Herr Siedling, eine
Unterrichtreihe zum Thema Krimis selbst ausgewählt.
Unter der Leitung von Herrn Heymann lernten sie
zunächst das Handwerkszeug der Krimiautoren, schrieben im
zweiten Schritt Anfänge von Krimis eigenständig zu Ende, um zum
Ende selbst zu Krimiautoren zu werden. Gäbe es einen anerkannten
Abschluss für Krimiautoren der 7. Klasse, so hätten sie ihn
jetzt alle.
Drei spannende Beispiele findet ihr hier zu lesen.
Aber Achtung:
Das ist kein Lesestoff für schwache Nerven oder Angsthasen!
Faires Feedback erwünscht:
Ihr/Sie könnt/können das Gästebuch anschließend
nutzen, um den Krimiautoren kurz zu schreiben, wie euch/Ihnen
die Krimis gefallen haben.
Die Geschichten
stehen auf den Schülerseiten!
Viel Lesespaß!
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