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| Klassenfahrt der Klasse 10a im September 2006 | |
Diese Seiten werden langsam aufgebaut. Es folgen noch Texte und Fotos. Wir arbeiten daran. Schau nach einiger Zeit noch einmal hierher!
Montag Wir standen noch vor dem Eingang der Jugendherberge, als der Fahrer noch einmal zurück kam, weil er seine Tasche vermisste. Sie enthielt seine Hotelunterlagen und Geld. Das Drama war groß, aber wir konnten nicht helfen. | ||
Die Jugendherberge International |
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Danach haben wir die Jugendherberge erkundet und die Zimmer zu verteilt. Am Abend gab es dann das erste Abendessen; Spaghetti mit Hackfleischsoße (mhm, lecker!). Das Essen schmeckte den meisten gut. Abends sind wir dann zusammen noch zum Potsdamerplatz gelaufen. Das ist ein Geschäftszentrum mit einer großen Glaskuppel. Hier haben wir unseren ersten Streifzug durch das Berliner Tag- und Nachtleben begonnen. |
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Dienstag Nachdem wir um 8 Uhr frühstücken waren und uns fertig gemacht hatten, erwartete uns am Eingang der Jugendherberge schon ein Bus, denn der erste Programmpunkt war eine Stadtführung. Bei der Führung sahen wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Berlins, wie zum Beispiel die Siegessäule, das Brandenburger Tor, den Reichstag, das Kreuzviertel, ein Stück der ehemaligen Mauer und noch mehr. Doch es waren auch Informationen über die Hotels (Atlon) und die Botschaften verschiedener Länder. Nach der Rundfahrt hatten wir circa 2 Stunden Freizeit. Nach der Mittagspause haben wir das Museum "Story Of Berlin" besichtigt. Diese Ausstellung zeigt den Werdegang Berlins. Besonders ist die Zeit des zweiten Weltkrieges. In diesen Jahren haben die Menschen in Berlin besonders leiden müssen. Begleitet wurde unsere Besichtigung durch einen Wettbewerb, bei dem wir Kinokarten gewinnen konnten. Anschließend besichtigten wir in einem Bunker, der aus dem 2 Weltkrieg noch erhalten ist. Er dient heute als Atomschutzbunker. Die Bedeutung der einzelnen Räume hat uns ein Museumsführer interessant vermitteln können. Danach hatten wir wieder Freizeit.
Mittwoch | ||
| Am Vormittag haben wir das Mahnmal für die ermordeten Juden Europas besucht. Das Wetter passte: Es war trüb und grau. Auf einer großen Rechteckigen Fläche stehen über 2000 Betonblöcke in unterschiedlichen Größen auf unterschiedlichen Ebenen. Die Betonblöcke sind nicht alle gleich, da alle Menschen unterschiedlich sind. Wenn man in mitten dieses Feldes steht, und nur so von den Blöcken umringt ist, fühlt man sich hilflos und verloren. Der Sinn besteht darin, an die ermordeten Juden zu denken. Unter dem Denkmal ist eine Ausstellung mit Bildern und Texten. Es werden 6 Familien dargestellt und erzählt, was während des Dritten Reiches mit ihnen geschah und was aus ihnen geworden ist. Man kann sich Gespräche mit Hilfe von Telefonhörern anhören, in denen Menschen ihre Erlebnisse erzählen.
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Nach dem Besuch des Mahnmals gingen wir zur U-Bahn Station um damit zum Olympia-Stadion zu fahren. Dazwischen hatten wir kurz Zeit, uns etwas zu essen zu besorgen. Dabei wurden wir von einem Obdachlosen ziemlich plump angemacht. Er wollte Geld aus unserer Klassenkasse haben, doch wir gaben ihm keins. Darauf hin wurde er beleidigend.
Donnerstag Wie jeden morgen waren wir um 8 Uhr beim Frühstück. Danach hatten wir bis 13 Uhr Freizeit, wobei die meisten in die Stadt gegangen sind um zu shoppen. Andere wiederum haben mit Frau Dierken und Herrn Jessel den Fernsehturm besichtigt oder sie sind zu Hause geblieben und haben Schlaf nachgeholt. Um 13 Uhr sind wir dann mit der U-Bahn zu einer Führung des Berliner Untergrunds gefahren. Diese Führung zeigte uns einige unterirdische Bunkerbauten Berlins. Viele von uns fanden diese Führung nicht so interessant, da die meisten Räume leer waren, und wir am Donnerstag bereits in einem modernen Atomschutzbunker waren. Danach sind wir nach Hause gefahren um Abend zu essen und uns für den Besuch der Blue Man Group fertig zu machen. Schließlich sind wir dann gemeinsam zum Theater gelaufen und haben uns dort mit der Klasse 10c getroffen. Die Vorstellung fanden wir alle prima. Nach der Vorstellung hatten wir wieder Freizeit und mussten uns um 22 Uhr an der Jugendherberge treffen. Danach durften wir uns noch in der Jugendherberge aufhalten, danach war wie jeden Abend Bettruhe.
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Freitag Am Freitag trafen wir uns um 8 Uhr morgens im Speisessaal zum Frühstück. Es war wie jeden Morgen sehr lecker. Danach hatten wir noch etwas Zeit für uns. Manche kauften für die anstehende Busfahrt ein. Die Bootstour dauerte ca.1,5 Stunden in denen wir das historische und das modern Berlin von der Flussseite gezeigt bekamen. Wir haben viel gesehen, sofern wir nicht unseren fehlenden Schlaf unter Deck nachholten. Nach der Spreeboottour trafen wir uns an der Jugendherberge wieder. Es dauerte auch nicht lange, und der Bus kam. Nach dem Einladen ging's ab nach Bocholt. Bilder!
Klasse 10a in Berlin (2006)
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