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Das Schuljahr 2004/2005 |
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Schülerpraktikum in Rossendale |
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Christian Brobowski Verena Fee Krüger |
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Seit der letzten Woche sind elf Schüler der Werner-von-Siemens Realschule um einige Erfahrungen reicher. Die 15 bis 16-jährigen hatten unter der Begleitung ihres Lehrers Werner Decker, die Gelegenheit ein einwöchiges Praktikum in Rossendale zu absolvieren. Auch dieses Jahr war die Grundschule wieder ein beliebter Ort bei den Jugendlichen, um Eindrücke aus der englischen Arbeitswelt zu sammeln. Nachdem letztes Jahr der Gegenbesuch von englischen Praktikanten aus unserer Partnerstadt angestanden hatte, machte sich die Gruppe am 25.06.05 vom Flughafen Köln/Bonn auf nach England. Auch wenn ein ehemaliger Höhepunkt des Austausches, die Überfahrt mit der Nachtfähre Rotterdam-Hull aus Kostengründen nicht mehr zu realisieren war, hat es den Schülern gut gefallen: „Ich würde auf jeden Fall noch mal hinfahren, auch wenn der Arbeitstag von neun bis halb vier nachmittags doch ganz schön lang war.“ Susanne Misdziol war, wie der Großteil der Praktikanten, in einer Grundschule beschäftigt. Dort konnte sie den Schülern zum Beispiel unter anderem etwas Deutsch beibringen. Neu war es für die meisten Schüler, dass die Grundschüler dort schon viel am Computer gearbeitet haben. |
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Ebenfalls war das Ernährungskonzept dort anders als bei uns, so Susanne Misdziol: „Die Schüler haben in jeder Pause Obst von ihren Lehrern bekommen.“ Außerdem haben die Praktikanten mitbekommen, dass es in den englischen Grundschulen strenger zugeht, als sie es gewohnt sind. „Die Schüler hören besser auf ihre Lehrer und sie arbeiten viel disziplinierter.“ Drei Schülerinnen konnten sich mit der Arbeit in einem Reisebüro, einer Bäckerei und bei einem Zahnarzt vertraut machen. Nachdem die Arbeitwoche zu Ende war, hatten die deutschen Gäste noch die Gelegenheit sich bei einem gemeinsamen Grillabend über ihre neu gewonnenen Eindrücke auszutauschen. Die Werner-von-Siemens-Schule ist bislang noch eine der wenigen Schulen, die ein Auslandspraktikum anbieten. Doch gerade heute ist es wichtig, die Schüler auf ein internationales Arbeitsleben vorzubereiten, so der Begleiter der Praktikanten, Werner Decker. Am Sonntag ging es dann vom Liverpooler „John Lennon Flughafen „back home“ nach Bocholt. |
Jenny Meyermann |
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Simon Telaar und Christian Würz Elisa Groß-Hardt |
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Carolin Wehning Sarah Rotstegge |
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Julia Bußkamp Susanne Misdziol |
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Laura Krasenbrink
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„Stars" erhalten ihre Abschlusszeugnisse BBV vom 25.Juni 2005 Bei der Verabschiedung der Entlassschüler in der Werner-von-Siemens-Realschule fragten sich gestern so ziemlich alle Redner: „Was ist überhaupt ein Star?" Eine Frage, die zwangsläufig kommen musste, nachdem die Entlassschüler ihre Verabschiedungsfeier unter das Motto „Auch Stars müssen einmal gehen" gestellt hatten. Die Antwort war einfach: „Ihr seid die Stars", riefen die Festredner den Absolventen der Jahrgangsstufe zehn zu. „lasst euch nicht von Stars leiten, sondern bleibt Ihr selbst", riet Schulleiter Wolfgang Boeck seinen Schülern. |
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Nach einem ökumenischen Gottesdienst mit Pfarrer Christian Wahl und Kaplan Andreas König leitete Herr Boeck die rund zweistündige Verabschiedungsfeier in der Aula des Schulzentrums Süd-Ost ein. Auch Bürgermeister Peter Nebelo trat ans Rednerpult und gratulierte den Schülern zur bestandenen Abschlussprüfung. „Seid wie die Sterne, seid einzigartig", ermunterte Elternpflegschaftsvorsitzende Doris Dyhringer die Entlassschüler. Helge Kahlen, der Glückwünsche im Namen der Siemens-AG überbrachte, wies darauf hin, dass die Schüler nur fünf bis höchstens fünfzehn Prozent dessen, was sie in der Schule gelernt haben, im Leben benötigen. Dem widersprach Schulleiter Wolfgang Boeck allerdings vehement. Er betonte, dass alles, was die Schüler lernen, sie auch im Leben brauchen können. Ansonsten gab es bei der Verabschiedung ein Programm mit viel Humor. In einem Foto- und Video-Rückblick erinnerten sich die Schülerinnen und Schüler an ihre gemeinsame Schulzeit und auch die beiden Schülersprecher, Carolin Helten und Jan-Bernd Schlebes sinnierten über das, was sie in den vergangenen Jahren erlebt haben. Die Klasse 10 b veranstaltete ein Abschlussquiz, und die Klasse 10 c führte das Stück „Der kleine Prinz beim Pädagogen" auf. Für Musik sorgte die Klasse 10 a mit dem Survivor-Hit „Eye of the tiger". Lisa Ocampo spielte ein Klassikstück auf der Violine. |
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Die letzte Tagesfahrt der 10er Aus der Schülerzeitung
Am 21.06. machen die Klassen 10 die letzte Tagesfahrt. Jedenfalls an
dieser Schule. Die Klasse 10c hat sich dafür entschieden, Kanu zu
fahren, was sie schon einmal bei einer Tagesfahrt gemacht hat. Bei
diesem Ausflug wurde manch einer nass, weil er sich beim
Runterfahren einer Schleuse überschätzte und mit dem gesamten Kanu
umkippte. Das Lenken fiel einigen sehr schwer, was man auch sehr gut
sehen konnte, weil sie verzweifelt versuchten, aus irgendwelchen
Ecke herauszukommen. Jedoch schafften es auch welche, trocken und
ohne große Probleme ans Ziel zu kommen. Dieses Jahr werden
sicherlich wieder welche nass. Hauptsache niemand muss aus dem
Wasser gefischt und so vorm Ertrinken gerettet werden. |
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Die Klassen 6b und 6c fahren nach Xanten Die 6b und die 6c erlebten am 31.05.
einen lehrreichen und unterhaltsamen Ausflug auf den Spuren der
alten Römer. Nach dem Besuch des "Römermuseums" in der Stadt und der
Besichtigung des Xantener Doms ging es zum Archäologischen Park, wo
eine Rallye stattfand. Eine schöne Überraschung war auch, dass sich
einige Schüler im Museum mit Hilfe von Kostümen in ehrwürdige Römer
verwandelten." |
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Wettbewerb zum Zisch-Projekt im Kapu |
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Am 24.5. fand ein Schülerwettbewerb vom BBV in der Aula des Kapus statt. Von unserer Schule nahmen die Klassen 9b und 9a teil. Es ging darum, dass man die Zeitung BBV eine Woche lang gründlich liest und dazu Fragen beantworten kann. Verschiedene 9-ner und 10-ner Klassen von unterschiedlichen Schulen nahmen teil. Aus einer Klasse sollten immer höchstens 4 und mindestens 2 Schüler auf die Bühne und mussten dann die vermuteten Antworten auf die gestellten Fragen auf einen Oberlichtprojektor schreiben. Zum Auswerten wurden die Antworten von den 2 oder 3 Klassen, die pro Runde teilnahmen an eine Leinwand projiziert. Die Klassen 9a und 9b schafften es sogar bis ins Viertelfinale. Zum Schluss dieser Veranstaltung wurde bekannt gegeben, wer einen Preis für den besten Artikel oder für das beste Foto bekommen hat. Unter den Gewinnern im Fotowettbewerb befanden sich auch Feray Tonak und Katharina Enk aus der 9b unserer Schule. Im Großen und Ganzen war es eine sehr gelungene Veranstaltung.
mirka van Ledden, 9a
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Internationales Leichtathletiksportfest in Rhede
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Sie belegten im
Wettstreit mit vielen Vereinstaffeln den 3. Platz in ihrem Lauf.
Herr Klötgen war zusammen mit seinen Schülerinnen und Schülern mit
dem Ergebnis zufrieden und es hat allen Beteiligten großen Spaß
gemacht, vor solch einer großen Kulisse antreten zu dürfen.
Vielleicht sehen wir sie im nächsten Jahr wieder.
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Hagel und Regen bestimmten
den 6. Bocholter
Ca. 300 Teilnehmer waren in diesem Jahr von unserer Schule zum Citylauf gemeldet, aber nur etwa 200 von ihnen gingen wegen der sehr widrigen Wetterverhältnisse an den Start. Natürlich haben wir Verständnis für Eltern, die bei solchen Wetterverhältnissen aus Sorge um die Gesundheit ihrer Kinder einem Start nicht zustimmten. Wir gratulieren all denen, die dem Wetter getrotzt, das Ziel erfolgreich durchlaufen und die Sache gesund überstanden haben. Beim 2,5 Kilometer-Lauf der Mädchen setzte unmittelbar vor dem Start ein kräftiger Hagelschauer ein, so dass alle schon klitschnass an den Start gingen. Bei den Jungen ging ebenfalls direkt vor dem Start ein solch starker Regenguss nieder, dass die Läufer der heftige Regen während des Laufes schon nicht mehr erschüttern konnte. Beim Schullauf über 5 Kilometer schien es trocken zu bleiben, doch auch hier sollten die Teilnehmer von starken Regengüssen nicht verschont bleiben.
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In diesem Jahr hatten wir besonders schöne T-Shirts , die von Herrn Decker entworfen und wieder von der Firma Siemens in Bocholt gesponsert wurden. Hierfür möchten wir uns ausdrücklich herzlich bedanken. Beim 2,5 Kilometer-Lauf der Jungen erreichte Stefan Ritte (7a) insgesamt den vierten Platz, bei den Schülern A belegte er sogar den 1. Platz. Zusammen mit Herrn Koch und Herrn Otte startete David Belting (5a) mit seinem per Hand angetriebenen Rollstuhl auf die Strecke, konnte aber wegen der vielen Läufer vor ihm nicht so schnell fahren, wie er vermocht hätte. Bei den Mädchen war Nadine Löken (8d) die schnellste Teilnehmerin unserer Schule. Sie belegte bei den Schülerinnen A den 2. Rang. Beim Schullauf über 5 Kilometer erhielten die Schüler/innen dann auch Unterstützung durch Eltern, weitere Lehrer/innen, Tante oder Onkel. |
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Besondere Erwähnung verdienen hier Ansgar Leve (8b), der insgesamt den 8. Platz belegte und bei den Schülern A dritter wurde. Matthias Bovenkerk (7c) und Simon Niestegge (6a) belegten die Plätze 2 und 3 bei den Schülern B. Bei den Mädchen war im Nina Steverding (9b) die schnellste Schülerin unserer Schule: Sie kam als 8. Mädchen überhaupt ins Ziel und belegte Rang 2 bei den Schülerinnen A. Auch diesen besonders erfolgreichen Schülerinnen und Schülern gilt unser herzlicher Glückwunsch. Wer genauere Ergebnisse nachsehen möchte, kann den folgenden Link anklicken: http://www.bocholter-citylauf.de/ Ich glaube, dass viele sich schon auf das nächste Jahr und damit den 7. Bocholter Citylauf freuen, aber vor allem auf besseres Wetter. Ich werde jedenfalls trotz der Tatsache, dass ich dieses Jahr drei Mal total durchnässt war, nächstes Jahr wieder dabei sein und garantiert viel Spaß dabei haben. Wolfgang Boeck
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Hilfsaktion für Somalia: tolles Ergebnis durch |
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Am Mittwoch, den 13.04., wird die Vorsitzende des Vereins, Frau Cumar, unsere Schule besuchen, um über die Arbeit in Somalia zu berichten und den Schülern für ihren Einsatz zu danken. Burkhard Klötgen
Zeitungsartikel aus BBV, 14.04.2005, Seite B3. Schüler spenden 6400 Euro für Somalia
Bocholt (kor) Jawahir Cumar standen vor Rührung Tränen in den Augen, als sie in der Aula des Schulzentrums zu den Schülern der Werner-von-Siemens-Realschule sprach. Die Vorsitzende des Vereins „Stop Mutilation“ nahm gestern einen Scheck von 6402 Euro für die Arbeit ihrer Organisation in den von der Flut betroffenen Gebieten Somalias entgegen. „Nach dem Tsunami vom 26. Dezember hatten wir im Lehrerkollegium die Idee, für Afrika zu sammeln“, Sagte Lehrer Jan Koch, der die Aktion gemeinsam mit seinem Kollegen Burkhard Klötgen ins Leben gerufen hatte. Gerade Afrika sei in der Berichterstattung über den Tsunami kaum vorgekommen. Allein in Somalia starben über 298 Menschen durch die Flut, 17000 wurden obdachlos.
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Eher durch Zufall stießen die Lehrer auf den Düsseldorfer Verein „Stop Mutilation“, der sich gegen die Beschneidung von Mädchen in Afrika einsetzt. Seit der Flut organisiert der Verein auch Hilfe für die Obdachlosen, baut sein zerstörtes Mutter-Kind-Krankenhaus wieder auf und hilft, Schulen zu bauen, damit die traumatisierten Kinder wieder unterrichtet werden können. Bei unseren Schülern stießen wir mit dem Vorschlag auf ein sehr positives Echo“, so Koch. Fast alle Klassen seien einem Aufruf von Schulleitung, Schülersprecherin und Elternpflegschaft gefolgt und hätten mit verschiedenen Aktionen Geld gesammelt. Allein die Klasse 6a sammelte 980 Euro für den guten Zweck, die 5b brachte 840, die 7c 800 Euro zusammen. Auf der Bühne der Aula erzählten die Schüler gestern, wie sie das Geld verdienten. „Wir haben Altpapier und Altglas weggebracht und auf kleine Kinder aufgepasst“, berichtete beispielsweise Nico Hirschfelder aus der 5b. Diese kleinen Arbeiten ließen sich die Kinder von den Bekannten und Verwandten bezahlen und gaben die Einnahmen dann weiter. Andere Klassen, wie die 5a von David Belting, verkauften in den Pausen Plätzchen an die Schüler. „Besonders die unteren Klassen haben sich mächtig ins Zeug gelegt“, lobte Schulleiter Wolfgang Boeck. Jawahir Cumar versprach bei ihrer nächsten Reise nach Somalia am 27. April mit dem Geld aus den Bocholt den Kindern zu helfen, die immer noch in Zelten leben. „Das habt Ihr echt cool gemacht“ sagte die Afrikanerin unter dem Beifall der Jugendlichen. |
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Film und Siegerehrung vom Sportfest Danach führten Herr Klötgen und Herr Boeck zunächst die Siegerehrung der einzelnen Jahrgangsstufen durch, anschließend die Siegerehrung der Gesamtwertung aller Klassen. |
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Auf den dritten Platz kamen
punktgleich die Klassen 5c, 6b und 9c, die allesamt ein Eisessen mit
ihrem Klassenlehrer (im Frühjahr) gewannen. Den zweiten Platz
erreichte die Klasse 10b, die ein gemeinsames Frühstück mit ihrem
Klassenlehrer Herrn Siedling als Preis bekamen. Den ersten Preis
errang wie im Vorjahr die Klasse 8b, die zusammen mit ihrem
Klassenlehrer Herrn Decker, der bekanntermaßen ein ausgezeichneter
Koch ist, in der Schulküche ein mehrgängiges Menu herrichten wird.
Alle Preise werden von der SV zur Verfügung gestellt und allen
Preisträgern wünschen wir guten Appetit. |
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Vom „Inselhüpfen“ bis zum Biathlon Wann hat man als Schüler schon mal die Gelegenheit, in wirklich exotischen Disziplinen sein Talent zu beweisen? Bei uns an der WvS bietet sich diese Chance alle Jahre wieder: So zeigten auch bei der diesjährigen Winterlustiade alle Schüler, wie man mit Einsatz und Begeisterung Inseln versetzen, Matten verschieben oder eine halbe Parallelklasse am Tau durch die Halle ziehen kann. Den Höhepunkt lieferte in Sachen Spannung und Anfeuerung mal wieder der Hallenbiathlon, da würde die Konkurrenz „auf Schalke“ vor Neid erblassen. |
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Fazit: Es war mal wieder eine gelungene Mischung aus Spaß und Wettkampf, und dass so mancher Sportlehrer anschließend eine kratzige Stimme oder Rauschen im Ohr verspürte, lässt sich da leicht verschmerzen. B. Klötgen
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Nederlands
eten koken
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Als voorgerecht verwarmden wij frikandels en kleine loempia´s in de oven. In de tussentijd hebben wij uitjes gehakt en dan in kleine schotels gedaan. Toen het eten klaar was hebben we het op tafel gezet. Iedereen heeft een frikandel met ketchup, mayonaise en uitjes of een loempia gegeten. Ze vonden het allemaal erg lekker. |
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Als hoofdgerecht hebben wij bami goreng en nasi goreng
gemaakt. Bami goreng wordt met mienestjes (deegwaren) en
nasi goreng met rijst bereid. Dit is een typisch Nederlands
eten, omdat Nederland vroeger kolonies had, zoals
Nederlands-Indië, het huidige Indonesië. Hierdoor is de
Nederlandse keuken sterk beinvloed. Aan beide gerechten
worden veel groente, een beetje vlees en ook nog
speciale kruiden toegevoegd. Dan hebben wij het gegeten en
sommigen hebben ook nog een beetje sojasaus over het eten
gedaan. Wij vonden het allemaal heel erg lekker. |
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Fahrradtest |
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Ungewöhnlicher Besuch hatte sich heute morgen in unserer Schule eingefunden. Vier Polizisten der Bocholter Polizei waren gekommen, um die Fahrräder der Schülerinnen und Schüler auf ihre Verkehrssicherheit zu überprüfen. Unterstützt wurden die Polizisten dabei von Schülerinnen und Schülern der Klassen 10, die sich freiwillig hierfür gemeldet hatten, ohne sich dadurch der Überprüfung des eigenen Fahrrades entziehen zu können. Auf dem Schulhof konnte man einige Kommentare von Schülern hören, die nicht so begeistert waren. „Warum ist das denn nicht nach Weihnachten, dann habe ich doch ein neues Fahrrad?“ Was nutzt das neue Fahrrad an Weihnachten, wenn der Empfänger zwei Wochen vor dem Fest von einem Autofahrer erwischt wurde, weil der Radfahrer ohne Licht unterwegs war? Die Überprüfungen liefen reibungslos und waren entgegen der Planung (bis einschließlich 6. Stunde) schon vor Ablauf der vierten Stunde beendet.
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Das abschließende
Ergebnis der Untersuchung war allerdings nicht so
berauschend: 29% der Fahrräder wiesen kleine und große
Mängel auf. Auffällig war, dass besonders in den Klassen
acht und neun relativ viele Mängel festzustellen waren. In
einer Klasse waren sogar 50% der Fahrräder nicht
verkehrssicher! Ein Fahrrad wurde von der Polizei sofort
stillgelegt. d. h. es durfte nur noch nach Hause geschoben
werden. Die Schüler/innen, deren Räder Mängel aufwiesen,
haben ein Schreiben der Polizei an die Eltern erhalten.
Diese werden darin aufgefordert, die Sicherheit der Räder
ihrer Kinder wieder herzustellen bzw. dies zu veranlassen.
In den nächsten Tagen werden, genauso unangemeldet wie
heute, die Räder nochmals überprüft. Außerdem hat die
Polizei angekündigt, die Radfahrer wie im letzten Winter auf
den Schulwegen zu kontrollieren. Haltet eure Räder in
Ordnung, sonst kann es beim nächsten Mal an euer Taschengeld
gehen. |
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Niederländisches
Essen kochen |
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Wieder
einmal viel Spaß ... |
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Einmal im Jahr zaubern die Kochkundigen des Kollegiums ein Menü mit mehreren Gängen, die anderen sorgen für die Tischdekoration oder den Abwasch. Die Menüfolge in diesem Jahr: Blattsalat mit Hähnchenbrust und Himbeeren - Tomaten-Suppe mit Basilikum-Sahne - Genueser Fischtopf (mit Muscheln und Lachs) - Kalbsbraten mit Sherry-Rahmsoße, klassischem Gemüse und Kartoffeln - Himbeer-Traum! Auch Frau van der Linde, Herr Holtkamp und Herr Lohscheller waren der Einladung gefolgt.
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Eine persönliche Vorstellung von Frieden |
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BOCHOLT (wit) Die ersten Sieger des diesjährigen Friedensplakatwettbewerbs, den der Lions Club international jedes Jahr für 10- bis 12-jährige lugendliche ausschreibt, stehen fest. Es sind Ann-Kathrin Just von der Melanchthon-Schule, Mira Pelster von der Werner-von-Siemens-Realschule und Sarah Heynck vom St.-Josef-Gymnasium. Gestern wurden ihnen die Preise in der Stadtsparkasse, in der die eingereichten Plakate präsentiert werden, überreicht. Die Originale der drei Erstprämierten sind bereits weiter geleitet worden, ersatzweise seien aber Farbkopien zu sehen, teilt der Lions Club Bocholt-Westfalia mit, der die Lokalrunde sponsorte. Weitere Plakate, die noch bis zum 3. Dezember in der Stadtsparkasse am Markt zu sehen sind, wurden mit zweiten und dritten Preisen bedacht. „Die eingereichten Bilder zeigen deutlich, dass die Schiller eine genaue und persönliche Vorstellung davon haben, was Frieden für sie bedeutet", so der Lions Club Westfalia-Bocholt.
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Unsere Klassenfahrt nach Nottuln
Wir kamen mit zwei Bussen in Nottuln an und haben uns zuerst die Jugendherberge angeschaut. Sie schien schon etwas älter zu sein, denn einige Kunstschieferplatten sahen so aus, als ob sie gleich hinunter fallen würden. Dann gingen wir hinein. Wir mussten nun warten, bis unsere Zimmer fertig waren. In der Zeit haben wir dann eine Stadtbesichtigung gemacht. Anschließend aßen wir zu Mittag. Es gab Nudeln, die zum Teil leider schon fast kalt waren, mit einer Soße, die sehr unappetitlich aussah, wie einige von uns fanden. Danach konnten wir endlich auf unsere Zimmer. Sie waren zwar sehr klein, doch für drei Tage reichte es. Als wir dann die Sachen auf unsere Zimmer gebracht hatten, bekamen wir Abendbrot. Bedauerlicherweise gab es nicht für alle ein Brötchen, man musste stattdessen Körnerbrot essen. Am nächsten Tag mussten wir dann schon gegen sieben Uhr aufstehen und das nachdem wir erst um ungefähr drei Uhr morgens eingeschlafen waren. Das Frühstück war dann schon besser. Das große Frühstücksbuffet bot für jeden Geschmack etwas. Um ca. zwölf Uhr machten wir uns fertig für eine elf Kilometer lange Wanderung. Es war zwar sehr mühsam, aber unser Ziel war wirklich super. Ein riesiger Bauernhof mit Baden im Korn, Spielen im Heu, „Mossen“ im Wasser und noch vieles mehr stand uns nach der langen Wanderung zur Verfügung. Als der Tag zuende ging, mussten wir zwar nicht wieder zur Jugendherberge zurück wandern, sondern wurden mit dem Bus gefahren, doch der kam fast eine halbe Stunde zu spät. Am Abend haben wir dann noch gegrillt und sind auf unsere Zimmer gegangen.
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Am Morgen darauf haben wir schon wieder unsere Sachen gepackt. Als wir dann alles im Bus verstaut hatten, fuhren wir nicht direkt nach Hause, sondern machten noch einen Schwenk zu den Wildpferden. Die Försterin dieses Gebietes erklärte uns dann alles über die Tiere. Wie sie leben, warum sie Wildpferde heißen, dass sie immer in kleinen Gruppen zusammen sind und so weiter und so weiter und sofort. Es war schön einmal etwas über Wildpferde zu erfahren, aber als wir zu den Bussen zurück liefen, freuten wir uns auch schon auf zu Hause. Trotz kleiner „Macken“ war es in Nottuln wirklich schön. So eine Klassenfahrt könnten wir gerne wiederholen.
Text: Kristina Kempkes, Klasse 6b Foto: B. Klötgen
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Freundliche, helle Klassenräume ... |
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... hat die Dependance
(=Filiale, Zweigstelle) unserer Schule in Isselburg. Davon konnten
sich die Honoratioren von Bocholt und Isselburg mit zahlreichen
weiteren geladenen Gästen überzeugen, als am Samstag, den
13.11.2004, in einer Feierstunde das neue Schulgebäude offiziell
eingeweiht wurde.
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Aus dem BBV vom 23. Oktober 2004
SCHULEN IM WEB-CHECK
In unserer Serie „Schulen im
Web-Check" nehmen wir
heute die
Homepage der Bocholter
ANNE DERBOT |
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Schule voll vernetzt … |
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Vielleicht habt ihr ja am Mittwoch, dem 22. 9., auch einige fremde Gestalten in der ersten großen Pause gesehen: Männer in Anzügen und auch Frauen, die schick angezogen waren. Ihr Ziel war die Aula, denn da wurde das Projekt „Neue Medien“ erklärt und dann in zwei Unterrichtsstunden von Herrn Jessel mit der Klasse 10c und von einer Klasse der Melanchthonschule vorgestellt. Habt ihr mitbekommen, dass im Informatikraum neue Computer stehen? Deutschlandweit sind wir und die Melanchthonschule die ersten Schulen, die eine so umfangreiches Ausstattung besitzen! 30 weitere Schulen in Bocholt werden unserem schon Beispiel bis Mitte Dezember folgen, sodass das Projekt ein halbes Jahr früher als geplant abgeschlossen werden kann! Für die Computer, Laptops und so weiter hat die Stadt 4,1 Millionen Euro ausgegeben, damit 11 000 Schülerinnen und Schüler und 800 Lehrer mit den gleichen Computern lernen und arbeiten! Auch die Grundschulen werden an die „Multimediale Welt“ herangeführt. |
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Damit die Lehrer mit der neuen Technik an unserer Schule umgehen können, nahmen Herr Jessel und Herr Siedling als so genannte Admin-Lehrer an einer Schulung teil. Die beiden werden demnächst alle Lehrerinnen und Lehrer im Umgang mit den neuen Geräten unterrichten, damit alle den Computer gewinnbringend im Unterricht einsetzen können. Allzu viel Tiefenwissen ist aber nicht nötig, da die ganze Angelegenheit recht einfach sein soll. So bekommt jeder Schüler einen eigenen Benutzernamen und ein Passwort, mit dem er sich einloggen kann. Es setzt sich aus dem Nachnamen, einem Punkt, dem Vornamen (nachname.vorname) und einem selbst wählbaren Passwort zusammen. Damit die Lerngruppen nicht immer in den Informatikraum müssen (wovon wir nun zwei im Schulzentrum haben!!!), gibt es zusätzlich noch zwei Medienwagen mit je 13 Laptops, Beamer, Drucker und Scanner, die man einfach in den Klassenraum schieben kann. So kann der Matheunterricht beispielsweise mit Excel vereinfacht werden. Schon vor einiger Zeit waren Kabel verlegt worden, sodass man auch in den Klassen kabellos ins Internet gehen kann. Aber Achtung! Es wird aufgezeichnet, auf welche Seiten die Schüler zugreifen! (ca) |
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Ferien - und in der Schule wird gearbeitet! |
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Wer denkt, unsere Schule wäre im August der ruhigste Platz in Bocholt, der irrt gewaltig! So, wie in den vergangenen Jahren erst die Fensterfronten des Hauptschultraktes, dann die der Vorderseite ausgetauscht wurden, so sind jetzt die Rahmen und Glasflächen des Innenhofes dran. Ob dann endlich Schluss ist mit der "Tropfsteinhöhle" (dem Glaskasten) und mit dem Regenwasser im Treppenhaus? Auf jeden Fall steht vor dem Haupteingang ein riesiger Baukran, mit dem erst die alten Fensterelemente aus dem Innenhof herausgehoben und dann die neuen eingesetzt werden. Ob wohl bis zum 6. September alles fertig ist? |
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