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Eine liebe Kollegin verlässt unsere Schule

Frau Horstmann, seit 1984 Englisch- und Französischlehrerin an unserer Schule, wurde am Montag, dem 19. Mai 2003 von allen Kollegen in einer Feierstunde verabschiedet:
Unsere geschätzte Mitarbeiterin geht aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand.

 

 

Ziel erreicht

Beim 4. Bocholter Citylauf am 03. Mai 2003 haben alle, die für unsere Schule angetreten waren, das Ziel erreicht!

258 Läuferinnen und Läufer (darunter immerhin 13 Lehrerinnen und Lehrer) trugen das Siemens-T-Shirt mit dem Logo und dem Schriftzug unserer Schule bei ihrem Lauf durch die Bocholter Innenstadt.
Seit Ende Februar war für dieses Ereignis trainiert worden: An zwei Tagen in der Woche gab es unter der Leitung von Herrn Boeck am Aa-See einen Lauftreff jeweils für Anfänger und für Fortgeschrittene.
Besonders zu erwähnen ist zum einen die Klasse 5b, die die stärkste Klassenmannschaft stellte (25 von 30 Schülerinnen und Schülern)!

Bei den Ergebnissen ragt Stefan Ritte aus der 5a heraus, der auf den 2,5 km Sechster der Gesamtwertung und Erster seiner Altersklasse wurde. Herzlichen Glückwunsch!

Dass einer unserer Schüler beim Start stürzte und, auf dem Boden liegend, von den nachfolgenden Läufern mehrfach getreten wurde, spricht allerdings nicht für die berühmte sportliche Fairness bzw. für einen Mangel bei der Start-Organisation. Zum Glück konnte der Schüler trotz einige Prellungen noch am Lauf teilnehmen.

Leider stehen die sonstigen Einzelergebnisse erst frühestens Montagabend im Internet
aber einige Fotos findet ihr auf unserer Homepage in einem kleinen Fotoalbum (siehe oben).

Noch lange kein Fliegerass

Technikkurse besuchen die Intermodellbau

Das Fliegen ist aber ganz schön schwer. Ein Fliegerass bin ich noch lange nicht“, erklärte Rene Querbach, während er mit einem Kunstflugtiefdecker durch die Lüfte flog - nicht richtig. sondern auf einem Flugsimulator für Modellflieger, den die Firma Ikarus auf der Intermodellbau in Dortmund anpries.

Die 54 Schüler der drei Technikkurse waren am 10.April aufgebrochen, um sich auf dieser Ausstellung in den sieben Hallen der Westfalenhalle in Dortmund über alles, was es aktuell im Bereich Modellbau gibt, zu informieren, also über Modellautos und Trucks, Eisenbahnen, Schiffe und Modellflugzeuge und Hubschrauber.

Neben ausgestellten Modellen gab es Verkaufsstände, viele Modelle wurden aber auch vorgeführt: In Halle 3 z.B. wurden Autorennen veranstaltet und in Halle 5 fuhren in einem riesigen Schwimmbecken Schiffe durch das Wasser.
Die Interessen der Schüler waren unterschiedlich: Marvin Ivo z.B. hat auf der Messe

seine Liebe für ferngesteuerte Rennautos entdeckt; als nächstes möchte er sich von  seinem Taschengeld einen flotten Flitzen kaufen. Katrin Schwinning und Lena Wevers vom l0tc- Kurs hingegen bauten an einem Messestand einige Hausmodelle zusammen, die sie mit nach Hause nehmen konnten. Rene Q. war so von der Messe begeistert, dass er einen Absperrpfosten übersah und sich die Hose bis zum Knie einriss. Gut dass er sich eine riesige Tüte bei der Firma Ikarus mitgenommen hatte. So konnte er wenigsten seine Blöße vor den neugierigen Blicken seiner Mitschüler schützen.

 

Zisch

In der Zeit vom 03.02. bis 25.03.2003 nahmen die Klassen 9a und 9b unserer Schule an der Aktion "ZISCH - Zeitung in der Schule" des Bocholt-Borkener-Volksblattes (BBV) teil.

Im Rahmen des Deutschunterrichtes erstellten die Schülerinnen und Schüler Zeitungsartikeln zu den verschiedensten Themen, die dann auf einer Sonderseite im BBV veröffentlicht wurden. Betreut wurden sie dabei von ihren Deutschlehrern - Herrn Siedling (9a) und Herrn Koch (9b) -, die mit ihnen im Rahmen einer Unterrichtsreihe zum Thema Zeitung u.a. auch den Aufbau unterschiedlicher journalistischer Darstellungsformen besprachen. Unter allen veröffentlichten Artikeln und selbst erstellten Fotos wurden dann von den insgesamt 116 Texten aller Teilnehmer von einer Jury die drei besten Artikel prämiert und die drei besten Fotos ausgewählt.

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Im Rahmen einer Abschlussveranstaltung, die in der Aula unserer Schule stattfand, wurde noch in einem Quiz, das Fragen zum Inhalt von einer Woche regionalen und überregionalen Geschehen stellte, der Sieger ermittelt.
Auch wenn unsere teilnehmenden Klassen hier nicht erfolgreich waren, so konnten Julia Sommers, Carolin Dargegen und Angelika Bruné aus der Klasse 9a den ersten Preis für das beste Foto der Aktion "ZISCH" entgegen nehmen und sich über das Preisgeld von €150 freuen.

 

 Rosa Hoppelhase auf dem 1. Platz!

Mit dem „Kanzler“, „Wetten, dass ...“, vielen Sängerinnen und Sängern und noch mehr verkleideten Schülerinnen und Schülern stieg auf Altweiber (Donnerstag, 27.02.03) unsere jährliche Karnevals-Disco im Flur vor dem Chemieraum! Für 1 € Eintritt brachten unser Hausi als DJ und viele Super-Kostüme von 17 bis 20 Uhr die Party zum Rollen.
Bei vielen Hits bebte die überfüllte Tanzbühne heftig, manche Gäste mussten sogar öfter an die frische Luft, um sich zu erholen.
Toll waren der Sketch mit dem kaputten Radio und die „Wetten, dass ... “-Wetten mit Jens Bartsch aus der 6a als Moderator Thomas Gottschalk, z. B.: in knapp 2 Minuten 50 Strohhalme in den Mund zu stecken, eine Kaugummiblase so groß wie ein Tischtennisball hinzubekommen oder von 8 verschiedenen Hipp-Gläschen den Geschmack zu erraten.
Bei der Kostümprämierung gewann Lisa Belting aus der 5b den ersten Preis, auch die Darsteller von „Wetten, dass ...“ und der Büttenredner wurden mit Gutscheinen belohnt.

Die Mini-Playback-Show gewannen 3 Mädchen aus der 5b mit dem Lied von Jeanette Biedermann, und DJ Hausi bekam einen Gutschein für Stegi’s, weil er uns immer hilft.
Auch einige Lehrer und Lehrerinnen waren verkleidet, und ein Mädchen aus einer 5. Klasse war morgens sogar mit Fieber zur Schule gekommen, damit sie an der Disco teilnehmen konnte!
(Text von Johannes Hoffrichter und anderen aus der 6d)

 

Lehrer in leerer Schule!

Am Montag, dem 03. Februar 2003 hatten die Schüler unserer Schule frei, aber die  Lehrer verbrachten fast den ganzen Tag in verschiedenen Klassenräumen!
Nach einem gemeinsamen Frühstück im Lehrerzimmer trafen sich zunächst alle, um sich auf das Thema "Was ist eine gute Schule? Ist unsere Schule eine gute Schule?" einzustimmen. Frau Hermanns, Frau Diercken, Herr Siedling und Herr Boeck hatten zu diesem Thema etliche Berichte, Aufsätze und andere Informationen studiert und die "pädagogische Konferenz" vorbereitet. Dann ging es in kleinen Arbeitsgruppen um die einzelnen Aspekte des Themas.

Wesentliches Ergebnis: Manches an unserer Schule ist gut, aber vieles kann noch verbessert werden!
Vor der Mittagspause informierte dann Herr Klötgen gemeinsam mit Frau Messing von der Hohe-Giethorst-Schule über die neue Lernwerkstatt am Stenerner Weg.
Für das leibliche Wohl sorgten Frau Beinecke, Herr Decker und Herr Jessel, die jeweils eine leckere Suppe gekocht hatten. Zwei Schülerinnen der Klasse 10c waren so nett, an ihrem freien Tag zur Schule zu kommen, um für uns den Tisch zu decken, die Suppe aufzuwärmen und sogar noch beim aufräumen zu helfen. Herzlichen Dank an Spender und Helferinnen.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging es dann noch bis 16.00 Uhr um die Aktualisierung unseres Schulprogramms.

 


Eine Klasse zeigt
klasse Bilder aus der Steinzeit

"Eine kleine Geschichte vom Wohnen"

Die Klassen 6c und 6b haben sich mit den Behausungen der frühzeitlichen Menschen auseinandergesetzt. Dabei stand die Frage, warum im Laufe der Zeit verschiedene "Wohntypen" konstruiert und entwickelt wurden, im Vordergrund.
Die SchülerInnen suchten geeignete Materialien wie Stroh, Hölzer, Leder- und Fellreste. Nach Sichtung des Materials haben die einzelnen Gruppen den "Wohnungsbau" geplant und durchgeführt. Dabei sind Hütten mit Laubdächern, Zelte mit Eingängen aus Fell und Langhäuser, in denen Vieh untergebracht war, entstanden.
Mit viel Liebe zum Detail haben die SchülerInnen zusätzlich zu ihren Behausungen Feuerstellen, Werkzeuge, Waffen, Einbäume usw. hergestellt. Entstehungsprozesse und Ergebnisse sind fotografisch festgehalten und können hier angeschaut werden.

 

 

Der Gewinner des Siemens-Handy steht fest!
Klick hier.

 

Schülergruppen aus Sellin und Rossendale in Bocholt
Gäste der Werner-von-Siemens-Realschule werden im Rathaus empfangen
E-Mail der Pressestelle der Stadt Bocholt

Bocholt (pd). Die Werner-von-Siemens-Realschule erhält gleich doppelt Besuch: In der Zeit vom 18. bis 25. September 2002 sind Schülergruppen aus Sellin und Rossendale bei der Bocholter Realschule zu Gast. Seit Ende der 80iger Jahre besteht die Schulpartnerschaft der Werner-von-Siemens-Realschule mit der All Saints High School in der englischen Partnerstadt.

Mit der Wende knüpfte man seitens Bocholt erste Kontakte zu einer Schule in Sellin auf Rügen. Beide Schulpartnerschaften können auf eine begegnungsreiche Zeit blicken und haben bis heute zahlreichen Jugendlichen die Gelegenheit geboten, die Kultur und Lebensweise der Deutschen auf Rügen, die in der ehemaligen DDR aufgewachsen sind, und der Engländer in Rossendale, kennen zu lernen.

Im Rahmen des Besuchsprogramms wird auch die stellvertretende Bürgermeisterin Christel Feldhaar die beiden Schülergruppen im Rathaus empfangen. Darüber hinaus stehen Fahrten nach Köln und Münster auf dem Programm. Selbstverständlich werden auch die Gasteltern der Selliner und Rossendaler Schülerinnen und Schüler einiges mit ihnen unternehmen, damit sie Bocholt und die hiesige Umgebung kennen lernen.

In einer Woche werden die rund 50 auswärtigen Gäste wieder die Heimreise antreten und sicherlich zahlreiche neue Eindrücke vom Schulaustausch mit nach Hause nehmen.

 

 

Pressemitteilung von Donnerstag, 19. 09 2002, Stadt Bocholt   (gekürzt)
Selliner und Rossendaler Schülergruppen im Rathaus

Die Werner-von-Siemens-Realschule hat in der Zeit vom 18.-25. September 2002 gleich zwei Schülergruppen aus den befreundeten Schulen in Sellin (Rügen) und Rossendale (Großbritannien) zu Gast. Die 23 Selliner und 21 Rossendaler Schülerinnen und Schüler wurden gemeinsam mit ihren Lehrern im Rathaus von der stellvertretenden Bürgermeisterin Christel Feldhaar empfangen.

"Es ist das erste Mal, dass ich gleich zwei Schülergruppen empfangen darf, die gemeinsam zu Gast bei einer Bocholter Schule sind", hieß Frau Feldhaar die Schülerinnen und Schülern herzlich im Rathaus willkommen.
Alle Schülerinnen und Schüler sind in hiesigen Gastfamilien untergebracht und werden auch auf dieser Ebene Attraktionen in und um Bocholt kennen lernen.

Am nächsten Mittwoch reist die Rossendaler Schülergruppe, die übrigens von der dortigen
All Saints High School kommt, wieder nach England zurück. Gleichzeitig verabschieden sich die Schülerinnen und Schüler der Selliner Realschule, zu der die Werner-von-Siemens-Realschule seit der Wende eine enge Schulpartnerschaft pflegt.

 

Nach einem Text im BBV Samstag, 30. März 2002

Die Werner-von-Siemens-Realschule
wird 25 Jahre alt

Mehr als 1500 Kinder drückten die Schulbank, tollten auf dem Hof herum und hatten so manchen Streich für die Lehrer parat. Das ist heute wie damals so.
Die Steppkes von einst sind zum Teil die Eltern von heute: „Faszinierend ist für uns, dass mittlerweile auch die Kinder ehemaliger Schülerinnen und Schüler hier sind“, erzählt Heinz Hammacher. Er ist ein Lehrer der ersten Stunde, als vor rund 25 Jahren die Werner-von-Siemens-Realschule gegründet wurde.

Während der ersten Jahre sah es auf dem Gelände der Werner-von-Siemens-Realschule an der Rheinstraße noch recht karg aus. Heute stehen dort hohe Bäume. Als der Unterricht im neuen Gebäude begann, glich das Gebäude noch eher einer Großbaustelle als einer Schule. Erst 1980 fand die offizielle Schlüsselübergabe statt.

Die Schule begann 1977 und als Provisorium. Als die Ausgliederung von vier Klassen aus der Albert-Schweitzer-Schule anstand, befand sich das Gebäude an der Rheinstraße noch im Bau. Kurzfristig zog das siebenköpfige Lehrerteam um Direktor F. Siebers  samt Schülern in die Hohe-Giethorst-Schule. Doch auch nach dem Wechsel in das neue Schulgebäude dauerte es, bis Normalität in den Alltag kam. Ein Lehrerzimmer gab es nicht, ein späterer Klassenraum musste dafür herhalten. Außerdem glich das Grundstück an der Rheinstraße immer noch mehr einer Großbaustelle als einer Realschule.

„Anfangs war es richtig familiär im Kollegium“, erinnert sich Herr Hammacher. Die Pausen wurden zur „täglichen Lehrerkonferenz“ – bei sieben Lehrerinnen und Lehrern kein Problem. Geburtstage wurden gefeiert und jeder brauchbare Anlass fürs gemütliche Beisammensein genutzt. So eng zusammengeschweißt zogen alle an einem Strang. „Ich finde es gut, dass wir unsere Schule so aufbauen konnten, wie wir das wollten“, sagt Herr Hammacher. Am 28. April 1980 wurde das neue Schulgebäude wurde offiziell eingeweiht.


Das Lehrerkollegium der ersten Stunde (v. li.): Trude Altemeier, Franz Siebers, Josef Veltmann, Magdalene Kleimann, Heinz Hammacher, Marga Huning, Mechthild Woltering.

Inzwischen sitzt mit Herrn Wolfgang Boeck der dritte Rektor nach Herrn Franz Siebers und Herrn Anton Holtkamp auf dem Chefsessel.
Während der Ära Holtkamp von 1987 bis 2000 knüpfte die Werner-von-Siemens-Schule auswärtige Kontakte: Seit 1989 besteht die Partnerschaft mit der All Saints High School im englischen Rossendale. Ein Jahr später begann das freundschaftliche Verhältnis zur Realschule Sellin auf Rügen.

Auch eine gute Portion Humor hat das Leben in der Schule stets begleitet. Herr  Hammacher erinnert sich: Während einer Fahrradtour zu einem Bauernhof unterhielt sich der ehemalige Schulleiter Herr Holtkamp so angeregt mit dem Gastgeber, dass er den Aufbruch der Fahrradfahrergemeinschaft verpasste. Alleine zog das Kollegium weiter und bemerkte das Fehlen des Chefs erst nach einigen Kilometern.
Beim abendlichen geselligen Beisammensein bekam Herr Holtkamp von dem damaligen Physiklehrer, Herrn Heinrich Lücking, eine kleine blinkende Diode geschenkt. „Wir wollten ihn natürlich bei zukünftigen Ausflügen nicht wieder verlieren“, erklärt Herr Hammacher und lacht.

Viel Spaß soll auch das Geburtstagsfest bereiten, das am 20. und 21. September gefeiert wird. Alle Gäste können sich dann anschauen, was die Schülerinnen und Schüler in den vorausgegangenen Projekttagen ab dem 16. September auf die Beine gestellt haben. Das Thema dieser Woche ist klar: „25 Jahre Werner-von-Siemens-Realschule“.

Am Abend des 20. September geben dann die Schüler Gas – im Disco-Zelt auf dem Schulhof. Dort feiern am folgenden Tag auch die Schüler von einst beim Ehemaligentreffen.

Weitere Infos zur Werner-von-Siemens-Realschule stehen hier!

 
Große „Rückruf-Aktion“ bei der
Werner-von-Siemens-Realschule

Vor 25 Jahren startete die jüngste Bocholter Realschule mit 6 Klassen. Jetzt ruft sie ihre Ehemaligen zur Rückkehr auf.

Mehr als 1.500 ehemalige Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrerinnen und Lehrer, die sich gern an ihre schöne alte, fröhliche und stressige, kürzere oder längere Schulzeit erinnern und den Schulweg noch wieder finden, werden herzlichst zum Schuljubiläum eingeladen, und zwar am Samstag, dem 21. September 2002, ab 18 Uhr im Festzelt auf dem Schulhof des Schulzentrums Südost.

Bevor Erinnerungen und Bekanntschaften aufgefrischt werden, können Interessierte noch einmal „echte Schulluft“ schnuppern und sich die Ergebnisse der Jubiläums-Projektwoche in den Klassenräumen ansehen.

 

      1977 -2002
Werner-von-Siemens-Schule

Schön war die Zeit ...!?


Großes Ehemaligentreffen zum 25-jährigen Schuljubiläum

Wenn das kein Grund ist

–  sich wieder einmal zu treffen
–  sich an alte Zeiten zu erinnern 
    (Bitte Fotos, Dokumente u. Ä. mitbringen!)
–  gemeinsam in vertrauter Umgebung 
    zu feiern

Ort:

    im Festzelt auf dem Schulhof unserer Schule

Zeit:

    Samstag, 21. September 2002, ab 18.00 Uhr

 

 

 

Unsere Klassen 8 fuhren nach Ameland

Vom 30.06. bis 04.07.2003 besuchten die Klassen 8a, 8b und 8c unserer Schule die niederländische Insel Ameland. Zusammen waren das 87 Schülerinnen und Schüler und die sechs betreuenden Lehrer Herr Kerkhoff und Frau Hermanns (8a), Herr Siedling und Frau Strickmann (8b) sowie Herr Jessel und Frau Diercken (8c). Zur zusätzlichen Unterstützung gerade bei den anfallenden Küchenarbeiten waren noch zwei Mütter, Frau Wilting und Frau Wüpping, dabei.

Los ging es morgens gegen 8.30 Uhr mit dem Bus bis nach Holwerd, dem Fährhafen in den Niederlanden, den wir etwa vier  Stunden später erreichten. Danach wurde das Gepäck auf die Fähre geladen und wir gingen an Bord.

Die Überfahrt dauerte nicht mal eine Stunde. Schon bald bemerkten wir, dass das Wetter wohl nicht so gut sein würde, wie wir in den Wochen zuvor in Bocholt erlebt hatten.

Bei der Ankunft auf Ameland wurden die Koffer auf einen Wagen mit Anhänger geladen und schon einmal zur Herberge nach Buren gebracht. Wir mussten uns noch unsere vorbestellten Fahrräder abholen, ein Vorgang, der wegen der großen Menge etwas länger dauerte.

Auf der anschließenden Fahrt zu unserer Unterkunft "De Zwaluw" gesellte sich der Regen zu uns, der uns bei all den folgenden Aktivitäten auf der Insel, so z.B. mit dem Fahrrad oder zu Fuß die Insel erkunden und eine Wanderung durch das Wattenmeer machen, immer begleiten sollte. Uns hat der Regen aber nichts ausgemacht. Sonst hätten einige nicht so viel Spaß daran gehabt, bei der Wattwanderung im Wattenmeer in den Schlamm zu fallen. Nass geworden wären sie ja auch ohnehin - von oben.