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Sensation!
Lehrerchor singt auf der Abschlussfeier!
Erstmals in der Geschichte
unserer Schule hat bei der Entlassungsfeier der Klassen 10 fast das
gesamte Kollegium auf der Bühne ein Lied vorgetragen. In kleinerem Kreis
war der Lehrerchor schon zur Verabschiedung von Herrn Holtkamp
aufgetreten.
Für das aktuelle Lied, das von unserem Musiklehrer,
Herrn Heßeling, textlich der Situation angepasst wurde, war im Bus auf
der Fahrt zur kollegiumsinternen Fortbildung (Heinrich-Nixdorf-Museum in
Paderborn) und nach der 10er-Konferenz eifrig geprobt worden.
Hier der Text des Liedes: |
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What a
wonderful day this could be
(Text und Musik: Sam Cooke/Sir
Andrew Mac Heßeling) |
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You don't know much about history,
you don't know much of biology.
You don't know much about a science book,
you don't know much about the French you took.
But you do know that we love you,
and you know that you love uns, too,
what a wonderful day this could be.
-
You don't know much about geography
you don't know much of trigonometry.
You don't know much about
algebra,
you don't know what a slide-rule ins for.
But you know that one and one ist two,
so today we say 'Goodbye' to you.,
What a wonderful day this could be.
-
Ihr könnt jetzt gehen, ihr
braucht nicht zu bleiben.
Wir wünschen euch noch viel Glück.
Doch sicher kehrt ihr einmal - vielleicht beim Jubiläum -
gern als Gast hierher zurück.
-
Heute singt hier der Lehrerchor
euch zum Abschied ein Liedchen vor.
Das ist neu, das gab's bisher noch nie,
das geht ein in die Schulhitstory!
Findet ihr die Idee auch schön,
ladet heut' Abend beim Wiedersehen
uns doch einmal zur Theke vor!
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Jubiläum!
Die 50. Ausgabe
unserer
Schülerzeitung ist
erschienen!
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Mit
Stolz kann Herr Hammacher auf die Fertigstellung der 50. Ausgabe der
Schülerzeitung unserer Schule blicken. Erst seine unermüdliche Arbeit in
dieses Projekt hat diesen Erfolg möglich gemacht. Aus diesem Anlass würdigte
Herr Boeck diese Leistung durch eine kleine Urkunde, die er Herrn Hammacher in
der Schule überreichte.
Seit
1983 gibt Herr Hammacher die Zeitung regelmäßig heraus. Die freundliche
Unterstützung durch die Firma Siemens führte zu einem gelungenen, qualitativ
ansprechenden Outfit der Schülerzeitung. Viele jugendliche Redakteure haben
sich während ihrer Mitarbeit im Team der Zeitung ihre ersten Sporen verdient. |
Sieg
im Börsenspiel
9.
von über 100 Mannschaften!
Im Planspiel Börse 2000, das wie jedes Jahr
von der Stadtsparkasse Bocholt organisiert und im Sowi-Unterricht unserer 9-er
durchgeführt wurde, hat sich eine Spielgruppe besonders hervorgetan, und zwar
die Gruppe No Name mit den Schülerinnen Ann-Theres Booms, Carina Moritz,
Susanne Ochmann und Olivia Wenzel aus der 9c. Als Preis erhielten sie neben
einer Urkunde und einer Einladung zur Stadtsparkassen-Siegerehrung 50 in
bar!
Wer sein Taschengeld in Aktien anlegen will,
sollte auf den Rat dieser jungen Börsen-Fachfrauen nicht verzichten!

Die Olympischen Spiele der
Werner-von-Siemens-Realschule
Am
Dienstag, den,19.12.2000, war, wie jeder mitbekommen hat, ein Sportfest an
unserer Schule. Es fand in unserer Sporthalle statt. Da mussten jeweils alle
Jahrgangsstufen zur einer bestimmten Uhrzeit da sein und ihr Können zeigen. Die
einzelnen Klassen in den Jahrgangsstufen spielten jeweils gegeneinander.
Das
Sportfest bestand aus insgesamt neun Disziplinen. Es handelt sich dabei um
Flatterballweitwurf, Diskusrollen, Seilspringen,
Mattenrutschen, Medizinballweitwurf, Medizinball-Staffel,
Medizinball-Abschießen, Luftballon-Staffel
und Biathlon,
wobei
die unteren Jahrgangsstufen keinen Medizinballweitwurf machen mussten und dafür
die oberen kein Diskusrollen. Wie man bei den Disziplinen erkennen kann, war das
Sportfest keine große Herausforderung. Aber das sollte so sein, damit alle
Schüler Spaß am Sport finden. Die Freude sollte vor dem Wettkampfgedanken
stehen.
Ein
weiteres Ereignis war, dass Herr Klein an der Disziplin Seilspringen für
einen fehlenden Schüler aus seiner Klasse, teilgenommen hat. Denn die
Klassenlehrer haben ihre Klasse unterstützt und angefeuert.
Wir hatten
Besuch aus Rügen!
Vom 11. Mai bis zum 17.
Mai besuchten uns Schülerinnen und Schüler unserer Partnerschule in Sellin auf Rügen.
Sie wurden von Frau und Herrn Fritsch, dem Rektor
der Selliner Realschule, und Herrn Dürre begleitet. Dies war der zehnte Besuch einer
Selliner Schülergruppe bei uns!
Neben der Begrüßung durch
Vertreter der Stadt Bocholt standen auch eine Stadtrund- fahrt und eine Tagesfahrt nach
Amsterdam auf dem Programm. (Siehe auch auf der Seite Partnerschulen)
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Steven
Sasimovicz, Spieler des 1. FC, trifft Rossendaler in Bocholt
Vom
Austausch zur Freundschaft
(Gekürzter
Text aus dem BBV)
Der Anlass: Schüler der Werner-von-Siemens-Realschule
und ihre englischen Gastschüler von der All-Saints-Highschool aus
Rossendale feierten zum Abschluss ihrer Austauschwoche zusammen mit den
Gasteltern und Lehrern im Pfarrheim St. Norbert. Plötzlich tauchte dort
Steven Sasimovicz, Vertragsspieler des 1. FC Bocholt, auf.
Der erste, der ihn begrüßte, war Dennis Farren. Der Lehrer kommt bereits
seit elf Jahren mit Schülern aus Rossendale nach Bocholt. Und im
Gespräch der beiden erfuhren die Anwesenden mehr über den
ungewöhnlichen Weg des jungen Engländers Steven Sasimovicz zum Bocholter
Fußball - Oberligisten
1995 war Sasimovicz selbst zum ersten Mal im Rahmen des Austauschs in
Bocholt. Ein Jahr später, beim Gegenbesuch, nahm seine Familie Tobias
Tembrink von der Werner-von-Siemens-Realschule als Gast auf. 1997
war der Engländer dann zu Gast bei den Tembrinks. In dieser Zeit machte
Steven durch die Vermittlung der Werner-von-Siemens-Realschule auch
ein Praktikum in einem Bocholter Musikgeschäft. Die beiden Jungen
freundeten sich an. In der Folgezeit wurden die Kontakte nicht mehr über
die beiden Schulen geschlossen, sondern Steven und Tobias besuchten sich
gegenseitig.
Sasimovicz, der in der Jugend von Manchester United und Leeds United
Fußball spielte, wollte auch als Erwachsener in einem höherklassigen
Verein spielen. Doch in England erhielt er nicht das richtige Angebot
finden. Also kam er auf die Idee es einmal hier zu versuchen, in Bocholt
hatte er gute Erfahrungen gemacht. Im Mai 2000 sprach er mit seinem Freund
Tobias über die Möglichkeit, in Bocholt Fußball zu spielen und zu
arbeiten.
Sehr schnell wurden die Kontakte geknüpft und im Juli absolvierte Steven
ein Probetraining beim 1. FC Bocholt. Der Rest ist den Fußballfans
bekannt. Der junge Engländer überzeugte die FC-Verantwortlichen und
erhielten einen Vertrag.
Sein ehemaliger Lehrer Dennis Farren, der hervorragend Deutsch spricht und
absoluter Fan von Manchester United ist, sagte dazu: Ist das nicht
toll, dass so etwas aus einem Schüleraustausch entstehen kann?!
Steven unterhielt sich an dem Abschiedsabend noch lange mit seinen alten
Freunden. Und auch Tobias Tembrink schwelgt in Erinnerungen. Zusammen mit
seinen ehemaligen Lehrern erinnert er sich gerne an die Schulzeit an der
Werner-von-Siemens-Realschule und den Austausch mit den Rossendalern.
WOLFGANG BOECK
Im BBV veröffentlicht am: 04.11.2000 im
Ressort: Jugend
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Die
Rossendaler waren da!
Pressemitteilung von Mittwoch, 25. Oktober 2000, Stadt Bocholt
(gekürzt)
Die Werner-von-Siemens-Realschule Bocholt hatte vom 25. - 31. Oktober 2000
Besuch aus der englischen Partnerstadt Rossendale: Die All Saints High School
war in
dieser Zeit mit 13 Schülerinnen und Schülern und zwei begleitenden Lehrern zu Gast bei
der deutschen Partnerschule.
(Mehr siehe Partnerschulen -
Rossendale)
Wir waren in
Sellin/Rügen!
Im Rahmen unserer Partnerschaft
mit der Realschule Sellin begleiteten
Herr und Frau Lohscheller und Herr Jessel eine Schülergruppe unserer Schule
bei einem Besuch unserer befreundeten Realschule.
Ein kleiner Reisebericht mit Bildern steht hier!
Februar 2001:
Info-Nachmittag für zukünftige Kunden
Am 10.
Januar 2001 sah man am Nachmittag von 14.30 bis 17.30 viele unserer Lehrerinnen und
Lehrer durch unsere Schule ziehen verfolgt von jeweils einem Tross von
Erwachsenen und Kindern diese meist im Alter von etwa 9 Jahren.
Die
Kinder aus den 4. Schuljahren der benachbarten Grundschulen konnten sich an
diesem Tag gemeinsam mit ihren Eltern das Schulgebäude einmal näher anschauen;
neben den Klassenräumen waren natürlich die Fachräume besonders interessant.
In
anschließenden Gesprächen bei Kaffee, Brötchen und Kuchen konnten dann noch
Einzelfragen geklärt werden.
Die
Anmeldungen finden in der Zeit vom 12.16. Februar 2001 statt.
Für das
leibliche Wohl der Gäste sorgten übrigens 4 Schülerinnen mit der Unterstützung
von Frau Essmann, Frau Otterbeck und Frau Sudek.
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Lesenacht
in der Schule
Eine ganze Nacht verbrachten vor einigen Tagen die 30 Kinder
der 5b in der Schule. Nach gemeinsamem Pizzabacken und -essen am Freitagabend
ging es in die ehemalige Bücherei, wo über 100 Bücher zum Schmökern
einluden. Um 23 Uhr folgte |

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ein Rundgang durch das dunkle Schulgebäude -
Taschenlampen durften nur die Ängstlichen benutzen. Das Skelett aus der
Biologie-Sammlung hat aber doch einigen einen Schrecken eingejagt.
Auf Luftmatratzen wurde dann in den Klassenräumen weiter gelesen oder
erzählt - von manchen bis 4 Uhr morgens! Wecken war um halb 8, weil das
gemeinsame Frühstück vorbereitet werden musste. Um 10 Uhr war alles
aufgeräumt und die Eltern konnten ihre Kinder abholen. Die meisten haben an
diesem Tag wohl freiwillig nachmittags den Schlaf nachgeholt.
Unterstützt wurde der Klassenlehrer bei seiner Arbeit von 2
Müttern, die sich freundlicherweise dazu bereit erklärt hatten. Als
Dankeschön durften sie einen kleinen Blumenstrauß mitnehmen - und die
Erfahrung, dass eine große Kinderschar ziemlich stressig sein kann.
Alles ist aber ohne Probleme verlaufen und das tolle Erlebnis
kann anderen nur zur Nachahmung empfohlen werden.
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BBV
06.07.2002
Werner-von-Siemens-Schule
entlässt
„faire
Fußballspieler
fürs Leben“
Die gerade
zu Ende
gegangene
Fußballweltmeisterschaft
musste
gestern
gleich
mehrmals als
Vergleich
bei der
Entlassfeier
der
Werner-von-Siemens-Realschule
herhalten .
„Genauso wie
bei der WM
sind auch an
der Schule
manche mit
großer
Skepsis in
die Vorrunde
der
Erprobungsphase
gestartet“,
sagte
beispielsweise
Schulleiter
Wolfgang
Boeck.
Andere seien
wie Oliver
Neuville
erst in der
„Zwischenrunde“
der Klassen
7 und 8
dazugekommen
und hätten
gleich einen
bleibenden
Eindruck
hinterlassen.
Dass sich
die
Deutschen am
Ende auch
über den
zweiten
Platz freuen
konnten,
„weil sie
mehr
erreicht
haben, als
sie je
erwartet
hatten“,
zeige, dass
man sich
realistische
Ziele setzen
und sich
selbst gut
einschätzen
können
müsse, sagte
der
Schulleiter.
Grundvoraussetzung
ist für ihn
im Leben wie
im Fußball
die
Teamfähigkeit.
Elternpflegschaftsvorsitzende
Doris
Dyhringer
sah die
Schüler „wie
Spieler das
Spielfeld
verlassen.“
Sie wünschte
sich, dass
alle „gute
und faire
Fußballspieler
fürs Leben“
werden.
Fußball
wurde bei
der
Verabschiedung
im
Schulzentrum
Süd-Ost
nicht
gespielt,
wohl aber
Theater. Die
Theater-AG
schaffte es,
das
Vier-Stunden-Stück
„Harnlet“
auf 15
packende
Minuten zu
raffen.
Robert
Heinrich
freute sich
als
Gastredner
der Firma
Siemens, die
Bühne nach
so viel
Shakespear’schem
Blutvergießen
lebend
verlassen zu
können. Er
wünschte den
Absolventen
Pioniergeist,
Risikofreude,
die
Bereitschaft
zu
lebenslangem
Lernen – und
schöne
Ferien.
Die Mittlere
Reife haben
geschafft:
Klasse 10a:
Jennifer
Abels-Vehns,
Michael
Angenendt,
Christoph
Bovenkerk,
Marlen
Degeling,
Igor
Dujakovic,
Stefan
Eiting,
Thomas
Elsenbusch,
Matthias
Ernst, Frank
Feldhaar,
Melina
Herbstritt,
Thorsten
Nelskamp,
Bernd Otten,
Thorsten
Schluse,
Beate
Schumacher,
Michael
Siegert,
Bastiaan
Antonius
Soppe,
Oliver
Spieker, Kay
Stenner,
Michael
Taheri
Shoshtary,
Levent Tas,
Michaela
Telaar,
Jennifer van
Husen, Anne
Wiesmann.
Klasse 10b:
Dirk Aalders,
Marcel
Becker,
Claudia
Bigesse,
Anna
Brüggemann,
Florian
Bußmann,
Hiba Hamid,
Kira
Henrichs,
Michaela
Heßling,
Marc
Hoffmann,
Marieluise
Hümmelink,
Anja Jazwiec,
Michael
Kempkes,
Ralf
Krasenbrink,
Daniel Löken,
Carina
Moritz,
Judith
Nelskamp,
Tobias
Niehaves,
Peter
Ratermann,
Sabrina
Schlatt,
Julia
Seggewiß,
Kathrin
Stimpel,
Simone
Stüber,
Christina
Tenbrock,
Judith
Wenzel.
Klasse 10c:
Jessica
Agata,
Ann-Theres
Booms,
Matthias
Bothe, Nora
Dammeyer,
Julia
Egelwiße,
Melanie
Goebels,
Stefan Kai
Hörbelt,
Martina
Kathage,
Sebastian
Klimt,
Zeynep
Koldamca,
Fabian
Krefting,
Frank
Matysik,
Marina
Möllmann,
Patrick
Monazah
Jaberi,
Susanne
Ochmann,
Alexander
Potthoff,
Markus
Schapdick,
Sabine
Schendzielorz,
Florian
Schroer,
Anja
Schülingkamp,
Jan Schüring,
Kenneth
Sicking,
Matthias
Telaar,
Hakan Tireng,
Karsten van
Gelder,
Karsten
Weeverink,
Oliva
Wenzel. |
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Schulleiter
Wolfgang
Boeck
überreicht
den
ehemaligen
Zehntklässlern
der
Werner-von-Siemens-Realschule
ihre
Abschlusszeugnisse.
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BBV
2002-07-02 |
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Bocholter
Schüler
laufen für
eine neue
Heizung in
Kirgistan
BOCHOLT (bor).
In
Westeuropa
ist es kaum
vorstellbar
- in
Kirgistan
Alltag: Die
Schüler der
„Schule
Nummer 3“ in
dem Örtchen
Talas
frieren im
Winter bei
Raumtemperaturen
von sechs
bis sieben
Grad, weil
die Heizung
nicht
funktioniert.
Und der
Staat in der
ehemaligen
Sowjetrepublik
ist weder
willens noch
in der Lage,
die 50 Jahre
alte Anlage
zu erneuern.
Die
Bocholter
Werner-von-Siemens-Realschule
hat sich zur
Aufgabe
gemacht,
diese Schule
zu
unterstützen.
Bei einem
Sponsorenlauf
rund um den
Aasee kamen
jetzt
18 462 Euro
für die neue
Heizung
zusammen.
„Das ist
wesentlich
mehr, als
wir erhofft
hatten“,
sagt Lehrer
Jan Koch,
der das
Projekt
betreut.
Fast alle
Schüler
hatten sich
an dem Lauf
beteiligt,
insgesamt
legten sie
4088
Kilometer
zurück.
Besonders
tat sich
Florian
Bußmann
hervor, der
18 Kilometer
schaffte,
also sechs
Mal den
Aasee
umrundete.
Jeder
Schüler
hatte sich
zuvor
Sponsoren
gesucht, die
für jeden
geschafften
Kilometer
eine
festgelegte
Summe
springen
ließen. Am
fleißigsten
war dabei
André Doeven,
der alleine
440 Euro
zusammenbekam.
Die
eifrigste
Klasse war
die 8c. Sie
erlief
gemeinsam
1860 Euro.
Die neue
Heizung soll
nun noch in
diesem Jahr
eingebaut
werden, sagt
Jan Koch. Er
kennt die
Zustände an
der „Schule
Nummer 3“
aus eigener
Anschauung.
Vier Jahre
hat der
gebürtige
Sachse dort
unterrichtet.
Mit seiner
Frau hatte
er sich 1994
für den
Auslandsschuldienst
beworben und
sich für
Talas
entschieden,
weil das die
einzige
Schule war,
wo zwei
Stellen
gleichzeitig
frei waren.
Vier Jahre
lang
unterrichtete
das Ehepaar
dort Deutsch
als
Fremdsprache.
„Die Schüler
saßen
teilweise in
Mänteln und
mit
Handschuhen
im
Unterricht“,
erzählt
Koch.
Was nach der
Heizungserneuerung
an Geld noch
übrig
bleibt, soll
unter
anderem als
Zuschuss für
die Heizer
verwendet
werden. Weil
die Schule
mit Kohle
geheizt
wird, muss
auch nachts
jemand
Brennstoff
nachlegen,
damit bei
minus 20
Grad die
Heizkörper
nicht
einfrieren.
„Die Heizer
werden sehr
schlecht
bezahlt und
müssen von
dem wenigen
Geld noch
Seife
kaufen, um
sich nach
der
dreckigen
Arbeit
waschen zu
können“,
sagt Koch.
Diese Seife
und ein
kleines
Extra-Gehalt
soll die
Schule nun
den Heizern
zur
Verfügung
stellen
können. „Nur
so bekommt
man gute und
zuverlässige
Leute.“
Zwar bleibe
die
Unterstützung
für eine
Schule in
dem armen
Land ein
„Tropfen auf
den heißen
Stein“; sagt
Jan Koch.
Aber es sei
ein Projekt,
bei dem man
wisse, dass
die Hilfe
auch
ankomme.

In Mänteln
und mit
Handschuhen
sitzen die
Kinder in
Talas im
Unterricht,
weil die
Heizung im
Winter nicht
funktioniert.
Die
Bocholter
wollen das
jetzt
ändern. |
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Der
Sponsorenlauf
führte die
Schüler der
Werner-von-Siemens-Realschule
rund um den
Aasee. 4088
Kilometer
kamen
zusammen. |
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Schüler der
Werner-von-Siemens-Realschule
in Rossendale
Röcke kaufen
vorm Praktikum
Im BBV am
11.07.02
Bevor Teresa
Egbert nach
Rossendale fuhr,
musste sie
erstmal shoppen
gehen. Neue
Röcke mussten
her, denn als
Praktikantin an
der Helmshore
County
Primary-School
sollte sie
möglichst keine
Hosen tragen.
Die Schülerin
der
Werner-von-Siemens-Realschule
war mit elf
Schulkameraden
eine Woche zum
Arbeiten in
England. Das
Projekt mit der
AIl-Saints-Highschool
gibt es jetzt
seit zehn
Jahren: Immer im
Wechsel machen
in einem Jahr
englische
Schüler ein
Praktikum in
Bocholt und im
nächsten Jahr
deutsche Schüler
ein Praktikum in
Rossendale.

Vorher durfte
man Wünsche
äußern und
Teresa Egbert
wollte - wie
übrigens die
meisten Schüler
- in die
Grundschule.
„Ich wollte mal
ausprobieren wie
das so ist, mit
Kindern zu
arbeiten“,
erzählt sie nach
ihrer Rückkehr.
Und wie ist es?
„Am Anfang war
es schwer, die
Kinder zu
verstehen, weil
sie Englisch mit
einem Dialekt
sprechen“,
erzählt die
15-Jährige. Aber
nach kurzer Zeit
hatte sie sich
hineingehört und
das Praktikum
machte ihr Spaß
- trotz der
strengen
Kleidervorschriften:
Die vier- bis
zwölfjährigen
Kinder tragen
blaue
Schuluniform,
die Lehrerinnen
Röcke.

Da hatte es ihr
Schulkamerad
Jens Holten
besser: Er
machte das
Praktikum in
einer Bank und
konnte anziehen,
was er wollte.
„Ich musste
Kreditbücher im
Computer darauf
überprüfen, ob
das Konto noch
existiert“,
erzählt der
Neuntklässler.
An einem Tag
durfte er im
Kassenraum
sitzen und hatte
einmal 15 000
Pfund für den
Geldautomaten in
der Hand. „Das
war ein schönes
Gefühl“, sagt
er. Auch die
Zentrale von
Lloyds besuchte
er einen Tag
lang und hörte
sich einen
Vortrag über
„Vermeidung von
Schwarzgeld“ an.
So viel Spaß hat
ihm die Arbeit
gemacht, dass
es, wie er sagt,
„gut drei Wochen
hätten sein
können“,
Trotzdem will er
keine Banklehre
machen. „Zu
hektisch“ sei es
in dem
Geldinstitut,
findet er.
Teresa ist sich
dagegen noch
nicht sicher, ob
sie später mal
Erzieherin
werden soll. Sie
will erstmal
weiter zur
Schule gehen.
CAROLA BORKERT
Bocholter
City-Lauf voller
Erfolg!!
(tn) Mit über
200 Schülerinnen
und Schülern
sowie 7
Lehrerinnen und
Lehrern – alle
im schuleigenen
T-Shirt! – ging
unsere Schule am
04. Mai 2002 an
den Start des
Bocholter
City-Laufs. An
diesen Tag waren
alle aufgeregt
und gaben ihr
Bestes, um die
2,5-, 5- und
10-Kilometer-Strecke
zu überwinden.
Dieses gelang
auch fast allen
und einige
konnten sich
sogar mit den
Schnellsten
messen! Zum
Beispiel hatte
sich Daniel
Giesbers aus der
Klasse 8b
unserer Schule
mit einer Zeit
von 38 Minuten
und 18,4
Sekunden über 10
km den 19. Platz
in der
Gesamtwertung
und den 1. Platz
in seiner
Alterklasse
erkämpft. Das
ist eine sehr
lobenswerte
Leistung!
Aber nicht
nur Daniel hatte
sehr viel
Erfolg, auch
Bastian Soppe
aus der 10a
unsrer Schule
erkämpfte sich
mit einer Zeit
von 42 Minuten
und 9.6 Sekunden
über 10 KM den
87. Platz in der
Gesamtwertung
und den 2. Platz
in seiner
Altersklasse!
Auch wenn
diese Zeiten die
schnellsten
unserer Schule
waren, darf man
nicht vergessen,
dass sich alle –
Schüler und
Lehrer! – die
mitgelaufen
sind, sehr
angestrengt
haben und auch
dafür ein großes
Lob verdienen!
Vielleicht
spornt euch das
ja mal an und
ihr bekommt
vielleicht Lust,
beim nächsten
Citylauf
mitzulaufen und
zu zeigen, was
ihr so drauf
habt!
Modelle so
weit das
Auge reicht
Technikschüler
zur
Intermodellbau
in Dortmund
„Der
Pilot hat ja
sogar eine
Landkarte im
Cockpit!“,
staunten
Frank
Loskamp und
Christian
Bockhoff,
als sie ein
Flugmodell
der „Bücker
Jungmeister“
im Maßstab
1:2,5 in der
Halle 4 der
Westfalenhallen
bestaunten.
Zusammen mit
allen
Schülern der
Technikkurse
der Klassen
8, 9 und 10
waren sie
mit Herrn
Birke am
18.4. zur
Intermodellbau
nach
Dortmund
gefahren.
Auf über
48.000 m2
wurde den
Besuchern
alles zum
Thema
Modellbau
gezeigt:
Schiffe,
Eisenbahnen,
Flugzeuge,
Autos,
Hubschrauber
und
Modelllandschaften.
In Halle 2
flogen
Piloten ihre
Hubschrauber
gekonnt vor:
Sie zeigten
Schwebeflug
und
Autorotation
- Landen bei
ausgeschaltetem
Motor! |
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Bei so
vielen
Angeboten
verging die
Zeit bis zur
Rückfahrt am
Nachmittag
wie im Flug.
Silvio
Burgstahler
gelang es
noch, am
Stand des
Deutschen
Modellflieger-Verbandes
dem
Verbandsvertreter
Remigius
Schmidt
etliche
Seglerbausätze
für sich und
seine
Kurskameraden
aus dem
Technikkurs
8
abzuschwatzen.
Auch Herr
Birke,
selbst
begeisterter
Modellflugzeugbauer,
kehrte mit
einem
Bausatz
einer
Mustang
zufrieden
zurück: „Den
Flieger
können wir
preisgünstig
im
Technikkurs
nachbauen!“ |
Abgefahren
sind am 16.
April 2002 drei
Lehrerinnen und
sieben Lehrer
unserer Schule
nach der 5.
Stunde in
Richtung Zeche
Prosper Haniel
in
Bottrop-Kirchhellen.
Dort wurden sie
von drei (!)
Sicherheits- und
Ausbildungsbergleuten
empfangen, über
den
Steinkohlebergbau
im Allgemeinen
und die Zeche
Prosper Haniel
im Besonderen
informiert sowie
in
lebenswichtigen
Sicherheitsmaßnahmen
unter Tage (im
Bergwerk)
unterwiesen.
Danach ging es
in die „Kaue"
(Umkleideraum
der Bergleute),
wo die zehn
Gäste komplett
(einschließlich
Unterwäsche!)
eingekleidet und
mit
Sicherheitsschuhen,
Schienbeinschonern,
Helm,
Grubenlampe und
Gasrettungsgerät
ausgestattet
wurden.
EINGEFAHREN
sind sie dann
auf 800 m Tiefe,
um nach einem
10-minütigen
Fußweg durch den
halbdunklen,
zugigen und
unebenen
Hauptstollen
„vor Ort" einen
Kohlehobel in
Aktion zu sehen.
Die Kumpel
(Bergleute) dort
waren Deutsche,
obwohl sie wie
Schwarzafrikaner
aussahen! Die
Besucher
krabbelten auf
Knien mehr als
10 Meter in den
nur 1,50 Meter
hohen
Abbaustollen,
der voller
Maschinen,
Leitungen und
feuchtwarmer
Luft (26° C!)
war. 6 bis 7
Meter pro Tag
„wächst" ein
solcher Stollen
nach vorne!
Aufgefahren
mit einer
Geschwindigkeit
von 12 Metern
pro Sekunde sind
sie dann wieder
ans Tageslicht,
wo ihnen die
Welt herrlich,
aber auch kalt
vorkam. Nach
einem
Wäschewechsel,
doch noch vor
dem Duschen (das
soll Tradition
sein!) gab es
dann eine
kräftige
Hühnersuppe und
eine
ausführliche
Aussprache über
die Probleme des
deutschen
Steinkohlebergbaus
und seine
Subventionen.
Heimgefahren
sind alle 10 mit
einer
realistischen
Vorstellung von
der schweren
Arbeit und den
belastenden
Arbeitsbedingungen
eines Bergmanns,
aber auch voll
des Lobes über
ihren Kollegen
Lohscheller, der
(als
ausgebildeter
Kumpel) dieses
beeindruckende
Erlebnis
organisiert
hatte!
|
Neues
Gesicht im
Lehrerkollegium |
|
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md/bs)
Whassup
hat für
euch
„die
Neue“
mal
genau
unter
die Lupe
genommen
und
ausgequetscht.
Steckbrief
Name:
Strickmann
Wohnort:
Rhede
Geburtsdatum:
24.09.1969
Hobbys:
kleine
Ausflüge
machen,
kochen
mit
Freunden,
lesen
Musik:
meistens
Pop,
aber
auch
Independent
und ab
und zu
auch
Klassik
Unterrichtsfächer:
Geschichte,
kath.
Religion,
Sozialwissenschaften |
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Whassup:
Sie sind
jetzt
seit
Anfang
Februar
bei uns
an der
Schule.
Wie ist
denn Ihr
erster
Eindruck?
Frau
Strickmann:
Ich habe
einen
guten
Eindruck.
Sowohl
was die
Schüler
als auch
die
Lehrer
betrifft.
Ich
fühle
mich
hier
sehr
wohl.
Whassup:
Wollten
Sie
schon
immer
Lehrerin
werden?
Frau
Strickmann:
Eigentlich
ja. Ich
war
schon
immer
sehr in
der
Jugendarbeit
engagiert
und es
hat mir
Spaß
gemacht
mit den
Jugendlichen
zu
arbeiten.
Dazu kam
dann das
Interesse
an
bestimmten
Fächern.
Whassup:
Wie sind
Sie denn
an die
W-v-S
gekommen?
Frau
Strickmann:
Ich habe
viele
Freunde
hier in
dieser
Ecke und
Bocholt
hat auch
eine
gute
Größe,
finde
ich.
Whassup:
In
letzter
Zeit
werden
die
Lehrer
im
Kollegium
immer
jünger,
meinen
Sie,
dass
dieser
Trend
anhält?
Frau
Strickmann:
Ich
finde
eine
gesunde
Mischung
wie hier
sehr
gut. Es
gibt
viel
junge
aber
auch
ältere
Lehrer,
die ihre
Erfahrungen
weitergeben
können.
Whassup:
Vielen
Dank für
dieses
Interview.
Wir
wünschen
ihnen
eine
gute
Zukunft
an
unserer
Schule. |
Jubiläum in der
Schule
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Herr Jessel
war am 18.
Februar 25
Jahre als
Lehrer im
Schuldienst,
davon über
20 Jahre an
der
Werner-von-Siemens-Realschule.
Aus diesem
Anlass
überreichte
ihm Herr
Boeck als
Anerkennung
für seine
Verdienste
eine
Urkunde,
verbunden
mit
Glückwünschen
und Dank der
Landesregierung
und des
Regierungspräsidenten
in Münster
für die
geleistete
Arbeit. Hier
schließt
sich die
Schulleitung
und das
Kollegium
gerne an. |
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Tief
betroffen
nehmen wir
Abschied von
unserer
langjährigen
Kollegin
Marie-Luise
Krabbe-Zoschke
Sie starb
nach einer
schweren
Krankheit am
13.01.2002
im Alter von
nur 52
Jahren!
Jeder, der
sie kannte,
weiß, was
für einen
lieben,
guten
Menschen wir
verloren
haben. |
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Frau
Krabbe-Zoschke
hat von 1978
bis 1998 an
unserer
Schule
Erdkunde,
Geschichte
und
katholische
Religion
unterrichtet.
Viele
Schüler
werden sich
gut an ihre
ruhige,
immer
freundliche
Art
erinnern.
Etliche
Klassen hat
sie als
Klassenlehrerin
begleitet.
Die letzten
Dienstjahre
waren nicht
leicht für
sie, da ihre
Gesundheit
angegriffen
war. Die
Probleme
wurden
schließlich
so groß,
dass sie
1998
vorzeitig in
den
Ruhestand
ging.
Wir sind
dankbar für
die Zeit,
die wir mit
ihr
verbringen
durften, und
werden sie
nicht
vergessen. |
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Vielleicht
erinnert ihr
euch an
schöne
Situationen
oder
Erlebnisse
mit Frau
Krabbe-Zoschke. |
Beste Vorleserin
aus der 6c!
Siegerin im diesjährigen Vorlesewettbewerb ist LENA STIMPEL aus der 6c!
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Wie in jedem Jahr, so wurden auch diesmal in den Klassen 6a, 6b und 6c im
Deutschunterricht jeweils die beiden besten Vorleser oder Vorleserinnen
ermittelt.
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Am 30. November zeigten diese Klassenbesten dann ihr Können vor ihren
Mitschülern in der Aula. Dabei ging es nicht nur um deutliches und flüssiges
Lesen, sondern das selbst gewählte Buch musste auch inhaltlich vorgestellt
werden und die Betonung musste zur Stimmung der vorgelesenen Situation
passen.Die Jury (Herr Boeck, Frau Remest und Herr Hammacher) hatte es nicht
leicht, die Entscheidung zu fällen, weil die Leistungen sehr dicht beieinander
lagen. So zeigte am Ende erst ein Stichentscheid - Vorlesen eines unbekannten
Textes - , dass Lena einen Hauch besser war als ihr Konkurrent aus der 6b. |
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Am 23. Februar 2002 wird Lena unsere Schule beim Wettbewerb auf Kreisebene in
Borken vertreten. Wir wünschen ihr viel Glück dabei!
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Auszüge aus der Pressemitteilung von Montag, 26. November 2001, Stadt
Bocholt
All
Saints Highschool trägt Titel "Specialist Language College"
12 Jahre Austausch zwischen Rossendaler
Schule und Werner-von-Siemens Realschule
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Bocholt (pd). Die All Saints Highschool aus der englischen Patenstadt
Rossendale darf seit diesem Jahr den Titel "Specialist Language
College" führen. Diesen Titel erhielt die All Saints Highschool, wie sie kurz genannt wird,
für die besondere Verdienste und Erfolge, die im
Bereich der Fremdsprachen erzielt wurden. "Vor allem die intensiven
Kontakte zur Werner-von-Siemens-Realschule", so deren Rektor
Wolfgang Boeck, "haben zu dieser Auszeichnung geführt".
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Einige Schülerinnen wurden auch
mit besonderen Auszeichnungen geehrt. Erstmalig gab es eine Ehrung für
besonderes Engagement im Rahmen der internationalen Kontakte. Diese
Auszeichnung nahm Emma Fortune aus den Händen von Herrn Boecks entgegen.
Drei Mal ist sie selbst in Bocholt zu Gast gewesen, die Brüder Sean (vier
Mal) und Ben (drei Mal) komplettieren die partnerschaftliche Familie.
Genauso oft ist auch die Familie Fortune großzügiger Gastgeber in
Rossendale gewesen. "Emma hat", so Herr Boeck, "die
Auszeichnung eigentlich im Namen der gesamten Familie
entgegengenommen". |
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Herr Boeck hob in seinem Grußwort anlässlich der Feierstunde hervor, wie
wichtig die Kontakte zwischen den beiden Schulen und den Bocholtern seien.
"Schließlich sind aus diesem Austausch", so der Realschulrektor,
"mehrere lang währende Freundschaften bei den Schülern, den Familien und
auch den Kollegen beider Schulen entstanden". Herr Boeck äußerte in seiner
Ansprache die Hoffnung, dass durch den besonderen Schwerpunkt der schulischen
Arbeit im Bereich der Fremdsprachen die Kontakte zwischen beiden Schulen
gestärkt und intensiviert werden können. ...
Im März nächsten Jahres fährt eine Gruppe Bocholter Schüler zum
Gegenbesuch nach Rossendale. Zum 25-jährigen Schuljubiläum der Werner-von-Siemens-Realschule
und zum
50-jährigen Partnerschaftsjubiläum der Partnerstädte Bocholt und Rossendale im Herbst nächsten Jahres wird auf jeden Fall eine Delegation der
All Saints Highschool in
Bocholt sein.
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Schüler
vor bei Gericht
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5 Gerichtsverhandlungen in Folge
erlebten jetzt die 17 Schülerinnen und Schüler der Rechtskunde-AG (wird
seit 3 Jahren für die Klassen 10 angeboten und von einer Bocholter
Rechtsanwältin geleitet, deren Tochter übrigens bei uns 1994 ihren
Abschluss machte).
Körperverletzung, Ladendiebstahl, Haschisch-Handel und
Beihilfe zum Diebstahl von 400 Handys lauteten die Anklagen in den
einzelnen Prozessen.
Der "Haschischkurier" hatte übrigens nur
"vergessen", den Strafbefehl über 150 DM zu bezahlen. Jetzt
darf er 300 DM und die Gerichtskosten überweisen! |

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Und dass Ladendiebstahl nicht
lohnt, zeigt der Fall einer Frau, die 2 Kleidungsstücke (beide unter 50
DM) gestohlen hatte und dafür jetzt 600 DM Strafe plus Gerichtskosten
bezahlen darf!
In einer Verhandlungspause wurden den Schülern von einem Justizbeamten
auch die Zellen gezeigt, in denen Häftlinge auf ihren Prozess warten
"dürfen" - elektrische Beleuchtung, Heizung und ein WC-Topf
ohne Brille- ansonsten könnte so auch ein Verlies im letzten Jahrhundert
ausgesehen haben! (Bild: Zelle.jpg) |
"Wir ziehen
gemeinsam an einem Strang!"
Zum ersten Mal seit Bestehen des Schulzentrums gab es am
letzten Freitag,
02.11.2001, eine gemeinsame Konferenz der Werner-von-Siemens-Realschule mit der
Melanchthon-Hauptschule.
Der Tag begann um 8 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück
im Restaurant des Rathauses. Die "Tischordnung" sorgte für eine
Mischung der beiden Kollegien! Im Ratssaal und in verschiedenen Sitzungsräumen
wurde dann bis 15.15 Uhr beraten, unterbrochen durch ein gemeinsames
Mittagessen. In erster Linie ging es dabei um die Verbesserung der Kommunikation
durch ein besseres Sich-Kennenlernen.
Aber natürlich wurden auch konkrete Themen beraten:
-
- eine gemeinsame Hausordnung und ihre
Durchsetzung
-
- Müllvermeidung und das Angebot im Kiosk
-
- Einführung einer "offenen Pause"
-
- schulfremde Personen im Schulgebäude
-
- Nutzung des Glaskastens
-
- Neugestaltung der Schule
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Dass diese gemeinsame Arbeit
erfolgreich war und weitergeführt werden soll, war am Ende die Meinung
aller Teilnehmer! |
Ferienzeit =
Arbeitszeit?
Auch in den Ferien wird in der Schule hart gearbeitet! Die Handwerker sind
fleißig.
In diesen Wochen werden Heizungen und Fenster einschließlich Rahmen erneuert.
Bis zum 20. August 2001 soll alles fertig sein. (Hoffentlich!)
Langstreckenläufer
am Ziel:
Herr Lohscheller
geht in den
Ruhestand
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Dass
eines seiner
Hobbys der
Marathonlauf
war, wusste so
ziemlich jeder
Schüler. Dass
Herr Lohscheller
seine Ausdauer
auch im
Schuldienst
bewies, wurde
bei seiner
Verabschiedung
am 12. Juli 2002
deutlich, denn
er ist nach
Herrn Siebers
und Frau
Kleimann erst
der dritte
Lehrer an
unserer Schule,
der bis zur
"normalen"
Altersgrenze
unterrichtet
hat. Selbst bei
der zuständigen
Stelle in
Düsseldorf war
man
"verwundert",
dass es solche
Lehrer noch
gibt! Der größte
Teil der
Lehrerinnen und
Lehrer muss
schon vorher aus
gesundheitlichen
Gründen
ausscheiden. |
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Zur
Verabschiedung
trafen sich das
Kollegium,
einige ehemalige
Lehrerinnen und
Lehrer unserer
Schule,
Vertreter der
Schüler und der
Eltern, Frau
Lohscheller und
ihre drei
erwachsenen
Kinder im gerade
umgebauten
Untergeschoss
des
Schulzentrums.
Nach den
obligatorischen
Reden und nach
der offiziellen
Überreichung der
Entlassungsurkunde
lief ein buntes
Programm ab:
Die bereits
entlassene 10a
war eigens noch
einmal zur
Schule gekommen
und führte unter
der Regie von
Herrn Klötgen
ein Theaterstück
auf: "Loschi -
eine ganz
normale
Religionsstunde"!
Der Spaß war bei
dieser Parodie
vorprogrammiert.
Der
Kollegiums-Chor
unter Leitung
von Herrn
Heßeling bot ein
Quodlibet unter
dem Arbeitstitel
"Appschiet vür
Haynts", Frau
Hermanns, Herr
Heßeling und
Herr Hammacher
trugen ein
dreistimmiges
A-cappella-Lied
nach Art der
Bläck Fööss vor,
Herr Heßeling
und Herr
Kerkhoff bliesen
auf Trompete und
Horn eine
Instrumentalversion
von Frank
Sinatras "My
way" und alle
aktiven
Lehrerinnen und
Lehrer trugen
einen
herzförmigen
Aufkleber mit
dem Text "Loschi,
wir werden dich
vermissen!!!"
auf ihrer
Kleidung.
Sichtlich
gerührt von all
den Beiträgen,
Glückwünschen
und Geschenken,
lud Herr
Lohscheller zu
einem Imbiss,
und Herr Decker
nutzte die
Chance, viele
Erinnerungsfotos
zu schießen, die
Herrn
Lohscheller
einige Tage
später auf einer
CD überreicht
wurden. |
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